Letzte Generation demonstriert am Flughafen München (Foto:Imago)

Steuergeld für Erholungsurlaub für die „Letzte Generation“?

Finanziert die Bundesregierung “Reha-Urlaube” der Klima-Terroristen aus den Reihen der “Letzten Generation” mit dem sauer verdienten Geld des Steuerzahlers? Die Antwort: Ja, auch diesen links-grünen Irrsinn müssen die Bürger zumindest indirekt mitfinanzieren.

Wenn dem einen oder anderen Klima-Kleber-Terroristen die ganze Kleberei, Flughäfen blockieren, Pipelines besetzen, Kunstwerke zerstören, der ganze Weltuntergangszauber zu viel wird und er sich ausgebrannt und leer fühlt, dann, ja dann, kann er sich auf Steuerzahlerkosten in den “Klima-Kleber-Reha-Urlaub” begeben. Klingt total wahnsinnig. Scheint aber genau so zu sein.

Und diese Auszeit vom Blockieren von Rettungswagen und Menschen, die in die Arbeit wollen, wird dem verausgabte Klima-Kleber von GEN (Global Ecovillage Network – Globales Ökodorf-Netzwerk) spendiert. GEN ist ein Verein aus Sachsen-Anhalt, der sich nach Eigenauskunft mit sogenannten Öko-Dörfern zusammenschlossen hat. Eine „ganzheitliche Lebensweise und Weltsicht“ haben sich diese Dörfer auf die ultra-links-grüne Fahne geschrieben.

Auf ihrer Internetseite zeigen die Ökofans ihre Begeisterung für ihre Genossen bei den Linksextremistengruppierungen Extinction Rebellion, F4F, Ende Gelände, Rebell*innen des Friedens, Tierrechtsaktivismus oder “Hilfe für geflüchtete Menschen an europäischen Außengrenzen” und haben erkannt, dass diese bei ihrem ganzen linken Terror schon mal ausgebrannt zurückbleiben. Und deshalb wirbt GEN für das Projekt “Zähne putzen -Herz heilen“.

Beim “Zähne putzen”-Projekt darf sich der linksextremistische Klimaaktivist dann aufgefangen fühlen. Auf der Internetseite heißt es:

Retreat-Räume für Aktivisti des sozial-ökologischen Wandels in Ökodörfern, Lebensgemeinschaften und Kommunen

Liebe Menschen, wenn ihr in eurem Aktivismus Bedarf nach Erholung und Rückzug habt, meldet euch gerne bei uns.

Um euch zu unterstützen, bilden wir in Kooperation mit einer Vielzahl von Ökodörfern, politischen Kommunen und einigen kleineren Gemeinschaften seit Mai 2019 ein Fürsorgenetzwerk. Mittlerweile stellen bei uns über 30 Orte ihre Räume und Kompetenzen größtenteils tauschlogikfrei zur Verfügung. Diese Initiative kommt aus dem Wunsch, sich solidarisch zu zeigen und gemeinsam für einen sozial-ökologischen Wandel zu wirken.

Wir sind ein Unterprojekt des Global Ecovillage Network Deutschland e.V. und mit dem Kommuja Netzwerk, sowie der #by2020WeRiseUp-Kampagne vernetzt.

Zaehne putzen
Screenshot

Eine Recherche der NOZ bringt indes Erstaunliches zutage. Hinter der Bezahlschranke ist zu lesen, dass die  GEN-Dörfer in den letzten drei Jahren mehr als 250.000 Euro Unterstützung vom Bund erhalten. Sprich: Jene die von diesen Klima-Irren terrorisiert werden, von deren hart erarbeitetem Geld profitieren die arbeitsscheuen Letzte-Generation-Heinis, wenn sie sich – total ausgebrannt – scheinbar regelmäßig zu Erholungszwecken in GEN-Dörfern aufhalten.

Offiziell ist natürlich kein Steuergeld in den Erholungsurlaub der Klima-Kleber-Terroristen geflossen. Auf Nachfrage der NOZ teilte ein Sprecher des grün-geführten Bundesumweltministeriums mit, mit Steuergeld seien nur Projekte in zukunftsfähigen Regionen gefördert worden. Die Erholung der Klimaaktivisten sei nicht unterstützt worden. Die Recherchen der NOZ zeigen jedoch, dass auch hier das altbewährte Um-die-Ecke-Finanzieren eingesetzt wird und die Klima-Terroristen zumindest indirekt durchaus von den Förderungen profitieren. Denn: das Projekt „Zähne putzen“ kann die Infrastruktur eines geförderten GEN-Ökodörfer-Vereins nutzen. Und den würde es ohne Steuergelder sicherlich nicht geben. Und das trifft auf sogut wie jedes linke Projekt in diesem Land zu. (SB)

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