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Bedenkliche Macht der Milliardäre

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George Soros ist ein Beispiel für die wachsende Macht der Milliardäre. Ohne ihr Engagement geht kaum noch etwas – sie übernehmen in Eigenregie staatliche Aufgaben, ohne dass sie in irgendeiner Weise dafür legitimiert wären. Ihr Geld setzt die Elite oft für Zwecke ein, über die besser demokratisch entschieden werden sollte. Unabhängig davon wird mit dem Geld nicht nur Meinung gemacht, sondern auch Realitäten geschaffen. So ist George Soros mit seiner Stiftung Open Society Foundations im Lobby-Register des Deutschen Bundestages zwanzigfach als Geldgeber aufgeführt. Vom Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) bis zur Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF)

Seine weiteren Politikfelder sind Diversitätspolitik, Geschlechterpolitik, Menschenrechte, Migration, Klima, Arbeitsbedingungen, Teilhabe, Grundsicherung und Gemeinnützigkeit. Das Mandat von Gates, Soros und Co sind ihre Milliarden von Dollar. Erlangt haben sie diese oft auch, indem sie Schlupflöcher wie Steuerparadiese und Schwachstellen von Gemeinwesen ausnutzen ließen. Danach wandeln sie sich dank Großbanken und Heeren von Anwälten in Philanthropen um. Diese Milliardäre, unter dem künstlichen Begriff Philanthropen vereint, machen Politik. Bill Gates beispielsweise ist ein großer Sponsor der WHO, was sich günstig auf seine Aktien im Impfsektor auswirkte und zumindest finanziert er ein deutsches Leidmedium. Georg Soros fördert neben den Aktivitäten im deutschen Bundestag und den gesamten USA erfolgreich viel Geld in Wahlkämpfe. Solches Handeln unterhöhlt die Demokratie. .

Wenn 42 Milliardäre mehr als die Hälfte des „Weltvermögens” besitzen, muss man nicht kommunistisch sein, um das hochgradig bedenklich zu finden. Es ist das gute Recht jedes Einzelnen, unabhängig von den Summen, die er zu verteilen hat, diese auch auszugeben. Ein Problem besteht darin, dass es diese obszön großen Vermögen, die durch die Globalisierung und Schwachstellen des Gemeinwesens möglich wurden, so nicht geben dürfte. Ein weiteres ist die Ignoranz der Bürger. Immer mehr überlassen die Übernahme von Verantwortung immer weniger dafür Qualifizierten. Das ganze geschieht sichtbar für jedermann seit Jahren unter Applaus auch der Medien. Dass in einem solchen Klima des intellektuellen Niedergangs demokratischer Strukturen Leute wie Soros und Gates sich auch ob ihrer Mittel Gehör verschaffen können, ist nur möglich, weil die Parlamente dem nicht entgegenwirken. Nur deshalb kann George Soros mit seiner Stiftung Open Society Foundations im Lobby-Register des Deutschen Bundestages zwanzigfach als Geldgeber aufgeführt werden. Somit kommt man zum Schluss, dass im Endeffekt Berufspolitiker eine Gefahr für die Demokratie darstellen und scheinbar zur Durchsetzung von Kapitalinteressen degeneriert wurden?