Elektromarkt (Bild: shutterstock.com/Art Konovalov)

China-Flop: Kaum einer will deutsche E-Autos

Was früher wie geschnitten Brot verkauft wurde, will heute keiner mehr haben: BMW, Mercedes und VW bleiben auf ihren E-Autos sitzen. Kaum einer im Ausland will die E-Schleudern aus Deutschland haben. Stattdessen steigen und steigen die Verkaufszahlen aus China auf dem europäischen Mark.

Wie man einer ehemaligen Industrienation ein wirtschaftliches Standbein nach dem anderen wegschlägt und somit die Bevölkerung in die Verarmung treibt, das kann par excellence im besten Deutschland, das wir je hatten, bei der Autoindustrie studiert werden:

Deutsche Autobauer scheitern gerade krachen mit ihrer ideologiegetriebenen E-Autooffensive in China. Auf dem größten Elektro-Automarkt der Welt zeigt sich das ganze, hausgemachte deutsche Dilemma: Die Verkaufszahlen für elektrisch angetriebene Fahrzeuge liegen dramatisch unter denen der chinesischen Konkurrenz. Wie schlimm es hier um die Traditionsmarken BMW, Mercedes oder Volkswagen im Detail steht, zeigen Versicherungsdaten aus China, die dem “Handelsblatt” vorliegen. Das beschreibt den Totengesang auf die deutsche Automobilindustrie mit nachfolgenden Zahlen:

Beim Marktanteil scheiterten BMW, Mercedes und Audi im vergangenen Jahr mit mickrigen 0,8, 0,3 und 0,1 Prozent selbst an der bescheidenen Ein-Prozent-Hürde. Bei Volkswagen das gleiche Bild. Bei rein elektrischen Fahrzeugen kommt der Konzern, der mittlerweile 25 Fabriken in China hat und fast jedes zweite Verbrennerauto dort verkauft, nur auf magere 2,4 Prozent. Das “Schattendasein” der deutschen Autobauer in China könnte sich zu einem großen Problem entwickeln, so die Einschätzung.

Wie schlecht es um das Geschäft der deutschen Automobilindustrie tatsächlich steht, einer Branche, die immerhin für 800.000 Arbeitsplätze in Deutschland sorgt und gerade von links-grünen verantwortungslosen Regierungsgängern vernichtet werden, zeigen die konkreten Verkaufszahlen: Das in Europa immerhin meistverkaufte Elektromodell der VW-Tochter Audi, Q4 E-Tron, fand in China im vergangenen Jahr lediglich 3600 Abnehmer. Noch viel schlimmer schaut es für das Sportmodell Audi E-Tron GT RS, von dem laut “Handelsblatt” nur 43 Stück verkauft wurden. uch Mercedes fand für sein Luxusmodell EQS nur 1628 Kunden, und BMW für seinen Strom-SUV iX lediglich 1684 Käufer.

Während die deutschen Autobauer mit ihren E-Rutschen kläglich scheitern, drängen die  erfolgreichen chinesischen Autobauer mit ihren günstigeren Elektroautos auf den europäischen und schlussendlich deutschen Markt. Berichten zufolge erwägt BYD, der Gigant aus China, der die meisten Elektroautos der Welt verkauft, sogar schon die Eröffnung eines Montagewerks in Deutschland, schreibt die “New York Times”. Die Konkurrenz kommt – wie die Massenflüchtlinge aus der afrikanischen und muslimischen Welt – um in Deutschland zu bleiben und sich an diesem Land zu laben.

Der grüne Vernichtungskrieg auf die individuelle Mobilität, die Industriegesellschaft und gegen die arbeitenden Menschen in diesem Land wurden von einem Großteil der deutschen  Autoindustrie mitgetragen. Hysterischen Beifall klatsche hierzu Volkswagen-Chef Herbert Diess, der sogar die angeblich “mangelnden Entschlossenheit der deutschen Politik im Kampf gegen den Klimawandel beklagte. Nun flattert den Deutschen eine nach der anderen Rechnung ins woke-linke Haus. (SB)

2e8429f43c7840f6acb0e4293c8d6291

Themen

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen