Migration (Bild: shutterstock.com/ZR10)

Ankerkinder: Viermal so viele “unbegleitete Kinder” wie in den Vorjahren

Ihre minderjährigen Kinder fungieren als Ankere, um – einmal in Deutschland angekommen – die Großfamilie dann nachzuholen um dann in den Genuss des Vollprogrammes des deutschen Sozialstaates zu kommen. Die Zahl der sogenannten “unbegleitete Kinder und Jugendlichen”, die allein in Berlin ankommen, hat sich  innerhalb eines Jahres vervierfacht. Das Alter der vermeidlichen Minderjährigen wird in den wenigsten Fällen überprüft.

Sie sind Anker-Kinder. Jener Anker, der von ihren afghanischen, syrischen oder sonstigen Großfamilien in der muslimischen Welt ausgeworfen werden, um sich so an diesen familiären “Ankern” nach Deutschland ziehen. Dann angekommen, bestehen die besten Aussichten, für immer Anspruch auf das volle Programm des deutschen Sozialstaats zu haben. Der Obersozialist und Bessermensch Jean Asselborn, luxemburgischer Außenminister und Minister für Immigration und Asyl bestätigte: “Jedem Jugendlichen folgen später im Zuge des Familiennachzugs vier bis fünf weitere Personen, das ist so, das muss man auch offen sagen.”

Im vergangenen Jahr waren es über Tausend “Kinder”, die  vor allem aus Afghanistan (618), Syrien (428) oder Türkei (403) allein in Berlin ankamen, wo sie dann in vom Steuerzahler finanzierten, betreuten Heimen auf ihr sogenanntes Clearinggespräch. Hierbei geht es auch darum, das Alter festzustellen. Um an eine besser Betreuung oder Geld zu kommen, machen sich  Jugendliche jünger oder älter – je nach Intention. Wie ein Anfrage der AfD ergab, geschieht das aber so gut wie nie: Im  Vorjahr gerade einmal in 29 Fällen.

Die Kosten für die Rundumversorgung der Ankerkinder sind für das “Landes Berlin” – sprich für den Steuerzahler der via Finanzausgleich das rot-grün kaputtregierte Berlin verhalten muss – massiv und steigen weiter enorm an. Von 7 auf 24 Millionen Euro nur innerhalb eines Jahres. Hinzu kommen im Vorjahr noch Sozialausgaben der Bezirke in Höhe von 58 Millionen.

Für AfD-Fraktionschefin Kristin Brinker ist diese Entwicklung ein absolutes Alarmzeichen: „Die angemessene Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ist richtig und wichtig. Wenn dies aber in nur vier Jahren allein in Berlin mehr als eine Viertelmilliarde Euro verschlingt, dann kann von angemessen keine Rede mehr sein. Nicht auszudenken, wie viele marode Schulen man mit diesem Geld hätte sanieren können”, so die AfD-Politikerin gegenüber der BZ. (SB)

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