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War´s das mit Gretel? Thunberg demonstriert gegen Windparks

Die Gleichtaktmedien überschlagen sich: “Klimaaktivistin Greta Thunberg protestiert in Norwegen gegen Windparks!”. Jenen, die hofften, dass es nun demnächst “vorbei” ist mit der schwedischen Aspergerin, werden jedoch enttäuscht: Der Geschäftsmotor Thunberg läuft weiter, nur auf anderen Töpfen.

In der links-grünen Klimaretterwelt ist man sich weitgehend einig: Windkraft ist gut. Und deshalb ist es egal, ob diese ineffektiven Klimakiller Vögel-, Fledermäuse und Insekten tonnenweise schreddern, Regenwälder durch den Basaltholzkahlschlag gefährden, mit Ultraschall und hochgiftigem Schwefelhexafluorid-Emissionen die Gesundheit der Menschen gefährden, eine ungeheure Materialschlacht, was den Verbrauch von Beton, Kunststoffen oder die Verwendung von „seltenen Erden“ beim Bau von Windrädern anbelangt, fordern oder – was sich immer mehr zu bewahrheiten scheint, das Klima ändern. Alles den jeweiligen Bewohnern, insbesondere im grünen Windkraftwahnland Deutschland zumutbar.

Und da verwundert dann doch die Meldung, das die Säulenheilige der grünen Klimahupfdohlen – die schwedische Aspergerin Greta Thunberg – in Norwegen gegen Windkraftanlagen herumdemonstriert. Im Norden von Schweden passt es der, von ihren  geschäftstüchtigen Eltern zur Klimaikone aufgebauten mittlerweile 19-Jährigen nicht, dass die norwegische Regierung in einem Rentierzuchtgebiet der norwegischen Minderheit, den Samen, einen Windpark betreibt.  Die Minderheit der Samen rekrutiert sich aus rund 100.000 Menschen, die in Schweden, Finnland, Norwegen und im Nordwesten Russlands leben.

Und deshalb wildert Fräulein Thunberg nun mit ihrem lukrativen Protestgeschäft im Anti-Rassismusgehege. Zusammen mit einer Handvoll Aktivisten aus den Reihen der Minderheit der Samen hat Thunberg am Montag aus Protest gegen Windkraftanlagen im Westen Norwegens den Zugang zum Energieministerium in Oslo blockiert. „Wir können die sogenannte Klimawende nicht als Deckmantel für Kolonialismus benutzen“, so das Geschwafel Thunbergs am Montag vor den Türen des Ministeriums. „Eine Klimawende, die die Menschenrechte verletzt, ist keine Klimawende, die ihres Namens würdig ist“, verkündet das Thunbergchen gegenüber dem norwegischen Sender TV2. Die Forderung: Nachdem der Oberste Gerichtshof Gerichtshof beschieden hat, dass das Windparkprojekt die Rechte der indigenen Samen beschneide, ihre Kultur der Rentierzucht zu praktizieren, erklärten elf Richter die für den Bau der 151 Turbinen erteilten Genehmigungen einstimmig für ungültig. Die Vertreter der Samen samt der mitdemonstrierenden Thunberg verlangen nun den Abriss der Windkraftanlagen.

Im den Kommentarbereichen ist man sich offensichtlich nicht so sicher, ob sich die schwedische Klimanervensäge auch für deutsche Bürgern, die von dem Windkraftwahn des links-grünen Regimes in Berlin bedroht sind, einsetzen wird:

Ah ja. Propeller vor dem Wohnort der Deutschen – gut. Propeller vor Rentieren – schlecht. Wenn Tierwohl über dem Wohl von Menschen steht…

Die Rechte der deutschen Durchschnittspappnasen sind wurscht.

Verblaßt die Gloriole ums Haupt unseres Kilimasternchens, so daß sie neue Themen braucht? Vorsicht, Gretchen, mit indigener Bevölkerung läßt sich nicht annähernd so viel Geld verdienen wie mit der Klimahysterie!

„Eine Klimawende, die die Menschenrechte verletzt, …“ . Langsam kommt sie der Sache auf die Spur. Weiter so….

Das ist das Erfreuliche am hochfunktionalen Autismus. Diese Leute sind in gewisser Weise unbestechlich.

(SB)

 

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