LNG-Tanker (Bild: shutterstock.com/Igor Grochev)

Grüne töten Rügen-Tourismus: „Unsere Lebensgrundlage ist bedroht“

In ihrer suizidalen links-grünen Politik ist Kinderbuchautor Robert Habeck auf die Idee verfallen, das ausbleibende Russengas durch umweltschädlichen Giganten-LNG-Terminals zu ersetzten. Die Monster sollen auch an der Küste vor den Ostseebädern Sellin, Baabe und Binz platziert werden. Nun regt sich auch dort Widerstand gegen die geisteskranken grünen Ideen.

Nachdem die links-grüne Junta in Berlin Deutschland von den russischen Gaslieferungen abgeschnitten hat, sollen es nach dem Willen des Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, der Import von Flüssigerdgas richten. Während er nebenbei den Deutschen ab nächstem Jahr ihre funktionierenden Öl-und Gasheizungen verbieten will, sollen sogenanntem LNG (Liquefied Natural Gas), die von ihm und seinen grünen Genossen kaputt regierte Energieversorgung “sichern”. Die Idee: LNG werden von Tankschiffen – jedes dieser Schiffe ist 300 Meter lang, 50 Meter hoch, 43 Meter breit –  in riesigen Behältern transportiert und in Terminals wieder in einen gasförmigen Zustand umgewandelt. In Norddeutschland sollen eine ganze Reihe solcher Gigantn-Terminals entstehen – eins davon vor der Insel Rügen, ausgerechnet an der Küste vor den Ostseebädern Sellin, Baabe und Binz. Die Ostseebäder leben zu 100 Prozent vom Tourismus, der nun von den grünen Gesellen geschrottet wird.

34 Bürgermeister von Rügen starten Petition

Dort regt sich jedoch noch Widerstand. Laut einem Artikel des „Nordkurier“ setzen sich immer mehr Bürgermeister und Politiker aus der Region gegen das Vorhaben ein und sprechen sich gegen den Bau des Terminals aus. So sagt beispielsweise der Bürgermeister von Sassnitz, Frank Kracht: „Ich glaube, das Projekt ist nicht gut für Rügen. Es bringt nicht so viele Arbeitsplätze und Einnahmen wie versprochen, dafür aber große Risiken und Gefahren für die Gesundheit und die Umwelt“

Bürgermeister André Rodenwaldt aus der Gemeinde Trent, äußert kritisch: „Das Risiko ist einfach zu groß. Wenn hier etwas schiefgeht, dann ist die Insel verloren.“ Rodenwaldt befürchtet außerdem, dass der Bau des Terminals das Image der Insel beeinträchtigen könnte, da Rügen vor allem vom Tourismus lebt. Auch Bürgermeister von Sassnitz, Frank Kracht, protestiert: „Ich glaube, das Projekt ist nicht gut für Rügen. Es bringt nicht so viele Arbeitsplätze und Einnahmen wie versprochen, dafür aber große Risiken und Gefahren für die Gesundheit und die Umwelt“.

Reinhard Liedtke, Bürgermeister von Sellin, erklärt in einem ausführlichen Interview mit der Berliner Zeitung, was der grüne Irrsinn für Rügen und Co. bedeutet.

Die Petition “Kein LNG Terminal (schwimmenden Anlage) vor Rügen”, hat bereits knapp 12.600 Unterzeichner (Stand: 02.03.2022) – hier der LINK zur Petition.

ruegen
Petition gegen LNG

Die Anwohner haben ebenfalls massive Bedenken gegen das Projekt. So sagt eine Anwohnerin aus Sassnitz: „Ich habe Angst um meine Gesundheit und um meine Kinder. Es geht nicht nur um Lärm und Verkehr, sondern auch um Emissionen und um die Gefahr von Unfällen.“ Vor Lubmin liegt bereits solch ein Monster. Die Menschen aus Lubmin beklagen bereits Schallemissionen

Der  Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) ruft die Bürger dazu auf, sich an einem Eil-Appell gegen das geplante LNG-Terminal vor Rügen zu beteiligen. Hier der LINK.

Auch die Bürgerinitiative „Rettet die Insel“ hat bereits eine Petition gegen den Bau des Terminals gestartet.

Investor plant weiter, trotz Widerstand von Bevölkerung und Bürgermeistern

Auf der Großdemonstration im Ostseebad Baabe haben Ende Februar über 2.500 Menschen zusammengefunden, um gegen die LNG-Pläne des Bundes zu protestieren. Vertreter von Bürgerinitiativen und Vereinen, der Tourismusbranche, sogar die Klima-Hüpfer von Fridays for Future sowie Vertreter der Kommunalpolitik sprachen sich geschlossen gegen den Bau von LNG-Terminals vor Rügens Küste aus.

Trotz des Widerstands der Bürgermeister und der Bevölkerung soll der LNG-Wahnsinn durchgezogen werden. Der Investor, die Firma FSRU Rostock GmbH, plant den Bau des Terminals weiterhin Mit dem Widerstand der Bürgermeister und der Bevölkerung scheint Habeck und seine grünen Gesellen nicht gerechnet zu haben. (SB)

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