Auftrag ausgeführt: Der MDR hat eine Russland-Fahne gefunden

Wie lange müssen wir das noch bezahlen? MDR diffamiert Frieden als Nazi

Sie haben nichts aus Corona gelernt: Der MDR betätigt sich mal wieder als Stasi und lässt einen Praktikanten Anfragen an alle 69 Erstunterzeichner von Sahra Wagenknechts und Alice Schwarzers „Manifest für den Frieden“ schicken, mit der Frage ob man sich von dem Friedensaufruf distanziere.

Die Anfrage des Magazins „Fakt“ vom 28.2. versucht ausgerechnet die Ikonen der Linkspartei und des Feminismus in die Nähe von „Rechtsextremen, Neonazis, Reichsbürgern, Querdenkern“ zu rücken. Beim MDR hat es sich scheinbar noch nicht herumgesprochen, dass die „Querdenker“ in Sachen Corona öfters Recht hatten als der MDR.

„Auf dem Hintergrund unserer Recherche und mit der Kenntnis, was über die Veranstaltung jetzt bekannt wird, würden Sie das “Manifest für Frieden” erneut unterzeichnen?“, so die gebührenfinanzierten Gesinnungsschnüffler. „Wenn ja, warum? Wenn Sie sich anders entscheiden würden, können Sie uns die Gründe dafür nennen?“

Demoveranstalter Detlef Malchow fühlte sich an die Kommunistenhatz von McCarthy oder die Heilige Inquisition erinnert.

Die undankbare Aufgabe, 69 der mutigsten öffentlichen Stimmen in Deutschland mit Gestapo-Methoden zu hetzen, delegierten die Schlammcatcher von „Fakt“ in typisch feiger Manier an den Praktikanten, einen Hobbyfotographen namens Jakob Kluck, laut LinkedIn aus Regensburg, der an der Katholischen Universität Eichstätt Journalismus studiert und seit Jan.-Feb. 2023 Praktikant in der Redaktion für politische Magazine u. Reportagen beim MDR ist. Zuvor war er Okt. 2022–Dez. 2022 Praktikant bei Maybrit Illner, wo sicher ebenso die stramme regierungstreue Haltung belohnt wird.

Die gratismutigen Autoren des verleumderischen Berichts Tom Fugmann und Knud Vetten haben die „inquisitorischen Fragen“ (Margot Käßmann) lieber dem Praktikanten überlassen, der nicht einmal im Abspann genannt wird. Jakob, wenn du das liest: Diese Leute wollen nicht dein Bestes. Such dir lieber einen ehrlichen Job.

Dafür wird im hasserfüllten MDR-Bericht eine Handvoll „Rechter“ aus der Menge von 50.000 friedliebender Bürger an den MDR-Pranger gestellt, die sich angeblich „von Wagenknecht eingeladen fühlen“, darunter der YouTuber Mathäus Westfal (Aktivist Mann), der am 29.8.2020 an einem angeblichen „Sturm auf den Reichstag“ beteiligt gewesen sein soll.

Vermutlich haben die Kollegen diese Behauptung vom den Chemnitz-Hetzjagd-Lügnern „Antifa Zeckenbiss“, die Mateos Video teilten, als freiheitsliebende Corona-Demonstranten am 29.8.2020 auf der Treppe des Reichstags posierten und Selfies machten. „Gestürmt“ wurde der Reichstag, der ja laut Inschrift „dem deutschen Volke“ gehört, zu keinem Zeitpunkt.

Der MDR hat Mateo Westfal natürlich nicht in dem Bericht die Gelegenheit zur Klarstellung gegeben, wie es die journalistische Sorgfaltspflicht gebieten würde. Fugmann und Vetten sind ja auch keine Journalisten, sondern Kriegspropagandisten.

“Ich war als Journalist bei dem “Sturm” anwesend und mein Video ging um die Welt”, sagte Mateo zu journalistenwatch. “ARD ,,Fakt” hat mich am 25.2.23 in Berlin auch befragt, ist anscheinend nicht gesendet. Ich habe es aufgezeichnet und veröffentliche es heute auf Telegram.”

MDR-Intendantin Karola Wille stammt aus einer SED-nahen Familie und trat mit 18 “aus Überzeugung” in die SED ein. Der größte DDR-Opferverband, die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hatte gegen die Pläne protestiert, Karola Wille zur MDR-Intendantin zu machen, so die B.Z. 2011.

Als MDR-Intendantin war Wille unter anderem für den KiKa zuständig und die Skandale um die „Kinderfilme“ „Malvina, Diaa und die Liebe“ sowie „Ohne Dings kein Bums – Was möchtest du über das 1. Mal wissen?

Am 08.02.2017 mahnte sie den Blogger Hadmut Danisch ab, da er über einen Antifa-Schlägertrupp gegen die AfD an der Uni Magdeburg und die MDR-Berichterstattung geschrieben hatte. Danisch kritisierte Wille als „die mit dem monströsen Gehalt und den monströsen Pensionsansprüchen“. Bei ihrem Jahresgehalt 2016, das laut FAZ 275.000 € betrug, wären das mehr als 17.000 € Pension im Monat.

Laut Sebastian Sigler auf Tichys Einblick war es Karola Wille, die das berüchtigte „ARD Framing-Manual“ für 120.000 € in Auftrag gegeben hat.

Der legendäre „Scorpions-Künstler“ Gottfried Helnwein wies in seiner Antwort auf das infame Denunzianten-Schreiben von „Fakt“ darauf hin, dass das sogenannte „Asow-Regiment“ einer der „wichtigsten militärischen Verbände der Ukraine“ ist, dessen Mitglieder „ganz offen Hakenkreuzfahnen, SS-Totenköpfe und Nazi-Runen zur Schau tragen, und gerne mit dem Hitlergruß salutieren“, so Helnwein.

Die ARD Tagesschau benutzt regelmäßig Video-Material und interviewt Mitglieder des „Asow-Regimentes“ und sorgt so für eine gebührenfinanzierten Ausstrahlung der Nazi-Propaganda des „Asow-Regimentes“. Die Deutsche Welle bezeichnete das „Asow-Regiment“ 2020 als „Nationalisten und Rechtsextremisten.“

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