Judenhass im Unterricht? (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Wir werden zur Minderheit im eigenen Land- aber das ist nicht schlimm, erklärt uns der Herr Soziologe

Die Deutschen können sich jetzt endlich entspannen. Zwar werden sie demnächst aufgrund einer links-grünen Migrationspolitik eine Minderheit im eigenen Land sein, aber ein nach allen Seiten offener niederländischer Soziologe erklärt den Biobirnen hier, das das gar nicht so schlimm ist.

Maurice Crul heißt der Geschwätzfachinhaber. In seinem Fall Soziologe an der Uni Amsterdam. Und in dieser Funktion verdient er seine Brötchen dadurch, dass er sich europäische Städte und ihre Viertel, ansieht und den dortigen Zerfall durch eine unkontrollierte, mehrheitlich kulturfremde Migration beobachtet. Dieses Phänomen ist laut dem Herrn Soziologen nicht neu. In amerikanische Städte wie New York und Los Angeles sei das längst schon Realität. Dort habe sich die frühere Mehrheitsgesellschaft zur Minderheit gewandelt. Und auch in Europa – auch wenn dieses “Phänomen” noch relativ neu sei –  Amsterdam wurde 2011 als erste große Stadt zu einer “majority minority city” – folgen nun Schlag auf Schlag Städte wie Malmö, Rotterdam und Wien der migrantischen Übernahme. Die “frohe Botschaft”: Menschen ohne Migrationshintergrund werden auch in deutschen Städten demnächst eine Minderheit sein. Und klar- wie sollte es auch anders sein: Crul und sein Trupp haben herausgefunden, dass die meisten Menschen solche Viertel als Bereicherung sehen.

Ganz komisch findet es Crul, dass diese Multi-Kulit-Fans jedoch nur wenig soziale Interaktion zu den Neubürgern haben. Und das liegt nach Ansicht des Holländers – obwohl es diesen “progressiveren Zeitgenossen Unbehagen bereite – daran, dass sie nicht von klein auf gelernt haben, mit dieser supertollen Diversität umzugehen.

Aber das soll sich nach Auffassung Cruls ganz rasch ändern. Denn die Antwort auf Anti-Migrations-Rhetorik lautet: Eine diverse Gesellschaft erfordert Anstrengungen! Und das, ihr Biokartoffeln funktioniert nicht von allein! “Wir müssen das organisieren, und zwar von unten nach oben. Das, denke ich, ist wirklich die Antwort auf migrationskritische Rhetorik”, so der Supersoziologe an die zukünftige Minderheit im eigenen Land.

Cruls Rat an Städte in Deutschland, die noch an einem frühen Punkt der migrantischen Transformation lautet: “Mut von Politikern und Entscheidern”. Der jahrzehntelang Fokus der Integrationspolitik, auf die Migranten und ihre Nachkommen gelegt hat, hat eine Gruppe vergessen, so der Supersoziologe: Diejenigen ohne Migrationshintergrund. Die neue Richtung sei also keine Integrationspolitik, sondern eine, die das “friedliche Zusammenleben sehr verschiedener Menschen organisiert”. Das breche mit der Tradition, dass “Menschen ohne Migrationshintergrund gar nichts tun müssen, weil sie die Gastgeber sind”.

Nach diesem wahnhaften Gebrabbelt eines Soziologen, der es geschickt vermeidet in Welt-Interview, zu erwähnen, von welchen “bereichernden Kulturkreisen” unser Land demnächst übernommen wird, scheint dem einen oder anderem zu dämmern, wohin die lustige Reise geht.

” Es ist nicht schlimm”, doch !!! ich meine Familie und so gut wie alle Bekannten sehen das auch so .

“Am Ende steht ein wurzelloser Einheitsmensch.”
“Seit wann müssen wir uns an die Eingewanderten anpassen? Das ist eine reine Bringschuld.”

“In meiner veränderten Heim at möchte ich keine Minderheit sein, so einfach ist das!”

“Man sollte sich die Frage stellen, ob die Mehrheit nicht das Recht hat dagegen etwas zu tun, dass sie nicht irgendwann in der Minderheit ist. Das würde bedeuten die Zuwanderung zu stoppen oder zumindest stark zu reduzieren. Ich sehe auch kein Problem bei der Zuwanderung von Menschen unseres Kuulturkreises, denn die vermehren sich nicht so wie Menschen, die aus den weit südlichen Ländern zu uns kommen. Im übrigen sollte man dem Beispiel Dänemarks folgen, die das Land derzeit so unattraktiv für Zuwanderer gemacht haben, dass keiner mehr kommt.” (SB)

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