Die "Lifeline" beim "Seenotretten" (Bild: Imago)

Innerhalb nur weniger Stunden: Mehr als 1600 “Flüchtlinge” in Italien angelandet

Es läuft wie das Katzenmachen: In nur wenigen Stunden erreichten über 1600 weitere sogenannte “Flüchtlinge” Süditalien. 

Immer mehr und in immer engerer Taktung erreichen Migranten über das zentrale Mittelmeer Italien. Italiens Innenministerium zählte in den vergangenen Tagen mehrere Tausend Bootsmigranten, die an den Küsten des Mittelmeerlandes oder auf der Insel Lampedusa ankamen. Stand Donnerstagabend wurden mehr als 15.800 Migranten registriert – in den Jahren 2021 und 2022 waren es zum Vergleichszeitraum jeweils knapp 6000 Menschen gewesen.

So am Freitag, als die italienische Küstenwache mit mehreren Schiffen ausrückte, um drei Booten mit insgesamt mehr als 1600 Migranten vor der süditalienischen Küste an Land zu schleppen. Wie es in einer Mitteilung hieß, kam zudem ein Flugzeug zum Einsatz, ein Militärschiff begleitete die Rettungseinsätze.

Die “Rettungsaktionen” kommen zwei Tage, nachdem die italienische Regierung verschärfte Strafen für Schlepper angekündigt hat. Die – von der Tagesschau als rechtsextreme Ministerpräsidentin” bezeichnete Regierungschefin Giorgia Meloni hatte am Donnerstag nach einer Sitzung des Ministerrats mitgeteilt, dass Schleusern und Hintermännern Gefängnisstrafen von bis zu 30 Jahren drohen sollen, wenn es bei irregulären Überfahrten zu tödlichen Unfällen kommt. “Wir wollten ein symbolisches und konkretes Signal senden”, sagte Meloni zu dem Dekret. “Ich will diese Leute bekämpfen und besiegen.” Der neue Strafenkatalog betreffe nicht nur Schlepper und Schleuser, die auf italienischem Gebiet oder in italienischen Gewässern gefasst würden, sondern weltweit, kündigte Meloni an.

Während EU-weit gegen die illegale Einreisen von Migranten verschärft vorgegangen wird, erleichtert die linksradikale Innenministerin Nancy Faeser den Asyl-Zuzug aus den afrikanischen und muslimischen Welt nach Deutschland in einem atemberaubenden Tempo und bietet dem Massenheer, das in dieses Land strömt, die höchsten Sozialleistungen im Schengenraum an. Insofern kann man sicher sein, dass auch die Tausenden in Italien angelandeten zielsicher ihren “Flucht” nach Deutschland antreten werden.  (SB)

 

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