Thunberg (Bild: shutterstock.com/Superstar)

Thunberg löscht klammheimlich Welt-Untergangs-Tweet

In der vergangen Woche haben wir uns bei Klima-Gretel entschuldigt, dass wir trotz ihrer Vorhersage, wir werden alle spätestens 2023 tot sein werden, immer noch leben. Jetzt hat die Apokalypsen-Prophetin ihren damaligen Tweet klammheimlich gelöscht.

Schwedens wertvollster Export – das klimahysterische Goldhäschen Greta Thunberg twitterte am 21. Juni 2018 – also vor fast fünf Jahren, das wir alle am Arsch sind und spätesten 2023 sowas von tot sein werden. Die Klimahysterikerin mit Minimal-Schulausbildung twittere: „Ein führender Klimawissenschaftler warnt, dass der Klimawandel die gesamte Menschheit auslöschen wird, wenn wir nicht innerhalb der nächsten fünf Jahre aufhören, fossile Brennstoffe zu nutzen.“

tot

Nach dem das Internet aber nichts vergisst, erlaubte sich ein User, das Klima-Gretelchen darauf hinzuweisen, das wir immer noch leben. Immer mehr aus der Netzgemeinde hauten der Untergangsklimahüpferin ihren Todes-Tweet um die aspergischen Ohren.

Schlussendlich die Frage des rechten amerikanischen Aktivist Jack Posobiec:  „Hey, Greta, warum hast du diesen Post gelöscht?

Und tatsächlich: Der Artikel, den Thunberg als Quelle für ihre Behauptung aufführt, ist ebenfalls im Nirwana verschwunden wie die gesamte Webseite des “Wissenschaftlers”, auf den sich die Schulabrecherin Thunberg vor fünf Jahren berufen hatte.

Konkret referierte Gretel auf den heute 79-jährige James Anderson, Professor für Atmosphärenchemie an der Harvard University. Ihm zufolge würde der jetzige Klimawandel die Erde in die Epoche des Eozäns zurückwerfen, die 33 Millionen Jahre vor Christi Geburt begann und in der es an beiden Polen kein Eis gab. Das stand in dem mittlerweile gelöschten Artikel von Anderson, den Schwedens Klima-Ikone auf Twitter damals verbreitet hatte. Anderson warnte darin vor einem Aussterben der Menschheit, falls wir den Klimawandel nicht verhindern. Ohne eine sofortige Umstellung der Menschheit auf Steinzeitmodus, ohne eine drastische Reduzierung der Kohlenstoffverschmutzung, und „ohne neue Anstrengungen, das Sonnenlicht von den Erdpolen weg zu reflektieren, ist eine Erholung so gut wie unmöglich“, erklärte der hysterische Anderson. Die Chance, dass nach 2022 noch dauerhaftes Eis auf der Arktis vorhanden sein wird, ist gleich Null.“ Eine grün-doofe Fehleinschätzung, wie sich nun zeigt. Wir leben noch! Allerdings haben Apokalyptiker wie Anderson und Co. es geschafft, eine ganze Generation hirngewaschener Jugendlicher zu generieren, die sich aus lauter Untergangsangst auf Straßen festkleben. (SB)

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