Erdogan-Fan (Bild: shutterstock.com/John Wreford)

CDU und FDP machen es möglich: Neue Erdogan-Macht-Moschee in Wuppertal

Der Stadtrat des grün-regierten Wuppertal hat es mit eine Mehrheit von CDU, FDP, Grünen und in Teilen SPD möglich gemacht, dass der islamische Türkenführer Erdogan seine Machtbasis weiter ausbauen kann. Der islam-devote Stadtrat stimmte für den Neubau einer Mega-Ditib-Moschee. An vorderster Islamisierungsfront macht sich der SPD-Genosse Helge Lindh für den Bau des Erdogan-Allahtempels stark. Vom links-grünen Islamwahn sind dieses Mal jedoch auch jene betroffen, die bislang diesem irren Islamisierungstanz mitgetragen haben: Ein Linksextremen-Zentrum wird abgerissen und durch den Moschee-Neubau ersetzt. 

Die Planungen für den Bau der neune Mega-Moschee in Wuppertal laufen bereits seit dem Jahr 2009, die grün-regierte Stadtverwaltung steht grundsätzlich hinter den Islamisierungsplänen, wohl wissend, dass die Ditib dahintersteckt, die rundweg als Handlanger des islamischen türkischen Despoten Erdogan gelten kann. Unter dem Deckmäntelchen der Integration soll auf deutschem Boden nun ein weiterer Allahtempel entstehen: Für rund 30 Millionen Euro soll auf einem etwa 6.000 Quadratmeter großen Gelände neben der Mega-Moschee, eine muslimische Kita sowie Wohnhäuser für Senioren und Studenten entstehen.

Die grüne Stadtverwaltung unterstützt das islamische Bauvorhaben nach Leibeskräften und hat nun in der vergangenen Woche grünes Licht für den Bau der Mega-Moschee gegeben. Mit den Stimmen der Fraktionen von CDU, Grünen, FDP und Teilen der SPD votierten die Ratsmitglieder für den Zielbeschluss zum Bau des islamischen Gemeindezentrums der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) im Stadtteil Elberfeld.

Durch den Beschluss trifft es nun endlich mal die richtigen. Denn: Auf dem Bauareal befindet ein sogenanntes “Autonomes Zentrum”. Nachdem die CDU, FDP, die Grünen und in Teilen SPD für den Ditib-Neubau in Wuppertal stimmten, war Polen für die Antifa-Freunde offen. Nun einmal frontal von den links-grünen Islambereicherungen betroffen, wurde aufgeregt in den sozialen Medien getrommelt:

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Denn: Die Einrichtung der Linksradikalinskis, die über Submietverträge das Gebäude der Stadt nutzen, soll umgesiedelt werden. Das lehnten die Linksradikalen jedoch bislang vehement ab und werfen dem Stadtrat vor, mit dem Bau ein “Wahlkampfgeschenk für Erdogan” zu überreichen. Offenbar sei den “politisch Verantwortlichen der Stadt Wuppertal jegliches Problembewusstsein der Ditib abhandengekommen zu sein”, erklärte das AZ Anfang Februar. Man prüfe derzeit die Möglichkeit eines Bürgerbegehrens oder Volksentscheides gegen den Neubau, teilen jene

Den Vorwurf, man unterstütze mit dem Vorhaben den türkischen Islamismus in Deutschland, lässt Genosse Sozialdezernent Stefan Kühn nicht gelten: Zu der Ditib-Gemeinde vor Ort habe man “ein vertrauensvolles Verhältnis”. Der SPD-Funktionär weiß zudem genau: In das geplante Bauvorhaben fließe kein Geld der türkischen Regierung. Die jüngste Kritik der AZ-Vertreter bezeichnet der SPD-Parteibuchinhaber Kühn als “unangemessen”.

Unter den Wuppertaler Politikern macht sich vor allem die SPD-Gestalt, der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh seit Jahren für den Neubau stark:

Auf Anfrage der Bildzeitung brabbelte der SPD-Funktionär das üblichen Islamisierungsgewäsch herunter: Die Einrichtung sei seiner Ansicht nach „integraler Bestandteil“ des Stadtteils. Die Gemeinde habe sich „in vielfältiger Weise in die Gemeinschaft vor Ort eingebracht“. Darum setze er sich „seit jeher dafür ein, diesen Prozess mit der türkisch-islamischen Gemeinde im offenen Dialog voranzutreiben, im Wissen um die Zugehörigkeit zum Ditib-Verband und die damit verbundenen Diskussionen“.

Dies sieht die renommierte Islamismus-Expertin Susanne Schröter indes völlig anders: „In ihren deutschen Moscheen wurde gegen die Integration gepredigt, riegspropaganda zur Unterstützung völkerrechtswidriger Militäraktionen in Syrien verkündet, finden Wahlkampfveranstaltungen von AKP-Politikern (Erdogans Partei, d.Red.) statt. Es ist unfassbar, dass Politiker von CDU, SPD und FDP sich für eine solche Organisation einsetzen”, so Schröter gegenüber der Bild-Zeitung.

Klar dürfte auch in Wuppertal sein: Die Handlanger des politischen Islam sitzen in den Parlamenten und haben dieses Land zum Abschuss freigegeben. (SB)

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