Flüchtlinge vor ihrer Unterkunft (Foto:Imago/ZUMA)

Wenn es kalt wird: Massenmigration aus den westlichen Balkanländern

In diesem Winter machten sich ein Massenheer aus den westlichen Balkanländern nach Deutschland auf, um dort auf Steuerzahlerkosten zu überwintern. In den letzten Monaten kamen allein in Köln mehr Migranten aus dem Westbalkan an, als während der Jugoslawienkriege von 1991 bis 2001. Die Rechnung für die winterliche Rundumversorgung geht an den dummen deutschen Steuerzahler.

“Diesem Winter sahen sich deutsche Städte erneut mit einem Zustrom von Flüchtlingen konfrontiert. Diesmal waren es jedoch keine Ukrainer:innen, die vor dem Krieg flohen, sondern Menschen aus den westlichen Balkanländern, die den strengen Wintern und den schlechten Lebensbedingungen in ihren Ländern entkommen wollten”, erklärt das sich um den Verstand gendernde Spartenmagazin Euronews. Allein in Köln kamen in den letzten Monaten mehr illegale Migranten aus dem Westbalkan an, als während der Jugoslawienkriege von 1991 bis 2001, so eine Pressesprecherin der “Eine-Armlänge-Abstand”-Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Nur 40 Prozent der Angekommenen würden aus der Ukraine stammen. Die anderen Nationalitäten liegen bei den Überwinterern bei über 60 Prozent. Überraschung: Die meisten der Massenmigranten stammen aus Nordmazedonien, Albanien, dem Kosovo und Serbien. Tendenz: rasant steigend.

“Wegen der schlechten sozialen Bedingungen in den Herkunftsländern, [zum Beispiel] wegen des teuren Heizmaterials, gehen die Menschen aus dem Westbalkan im Winter nach Deutschland”, teilt Rekers menschliches Sprachrohr weiter mit und suggeriert, dass dieser Zustand alternativlos ist, da “die Stadt Köln verpflichtet sei, alle Flüchtlinge unterzubringen, unabhängig von ihrer Nationalität und Herkunft”.

Aber, so die frohe Botschaft: die meisten, die sich den Winter über vom deutschen Steuerzahler rundum versorgen haben lassen, kehren dann im Frühjahr wieder in ihre Heimatländer zurück um sich dann im Spätherbst fast schon routinemäßig wieder auf den Weg nach Deutschland zu machen.

Die sogenannte Westbalkanroute wurde im vergangenen Jahr am häufigsten für illegale Grenzübertritte in die EU genutzt. Frontex verzeichnete 145.600 illegale Grenzübertritte über die Westbalkanroute. Das bedeuteten einen Anstieg von 136 % gegenüber dem Vorjahr und die höchste Zahl seit Merkels Einladung an die muslimische und afrikanische Welt im Jahr 2015. Diese Route wird seither von einer Vielzahl von Nationalitäten genutzt um sich nach Deutschland “durchzuflüchten”, wobei Staatsangehörige aus Syrien, Afghanistan und der Türkei in den Frontexzahlen bislang vorne lagen.

Zu diesem Massenheer könnte sich – sollten die Spannungen zwischen Kosovo und Serbien weiter zunehmen – weiter Armutsmigranten kommen.  Auf die Frage, wie sich zum Beispiel Oberbayern auf einen Zustrom vorbereitet, teilt  Pressesprecher der Regierung von Oberbayern, Wolfgang Rupp,  gegenüber dem genderirren Nachrichtenportal Euronews mit: “Wir können keine Vorhersagen über künftige Ankünfte von Flüchtlingen machen. Die Bezirksregierung Oberbayern baut jedoch ihre Unterkünfte kontinuierlich aus, um jeden Migranten und jede Migrantin, die in unserem Zuständigkeitsbereich ankommen, unterbringen zu können”.

Die Rechnung geht dann – wie immer – an den deutschen Steuerzahler. (SB)

 

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