Klara Geywitz (Bild: IMAGO / Political-Moments)

SPD-Bundesbauministerin Geywitz und der Heiz-Sozialismus: 23 Grad in Wohnung müssen reichen!

Bauministerin Klara Geywitz besichtigt in Berlin-Lichterfelde eine “Wärmepumpen-Mustersiedlung”. Auf die Feststellung, dass mit dieser links-grünen Technologie es in Zukunft wesentlich kühler in Wohnungen werden wird, befindet die SPD-Funktionärin: „Die Frage nach der Wohlfühltemperatur ist auch eine Gewöhnungssache“. Tenor: 23 Grad müssen bitte reichen!

Im Vernichtungsprogramm der links-grünen Ampelregierung spielt die Wärmepumpe eine tragende Rolle. Die Funktionsweise einer Wärmepumpe kann man sich am besten wie die eines Kühlschranks vorstellen, der anders herum genutzt wird. Der Umwelt wird Wärme auf niedrigem Niveau entzogen, ein Kältemittel verdampft bei niedrigem Druck, wird komprimiert und kondensiert bei hohem Druck und höherer Temperatur. Für diese Technologie und einen effizienten Betrieb sind jedoch weniger als die Hälfte aller bestehenden Wohngebäude in Deutschland überhaupt geeignet. Auf rund zehn Millionen Häuser trifft dies somit nicht zu. Das sind 52 Prozent des aktuellen Bestandes. Ungeachtet dieser Tatsache, hat die Bundesregierung – allen voran der grüne Weltenwandler Robert Habeck in seiner Funktion als “Bundeswirtschaftsminister” eine massive Kampagne zum Einbau von Wärmepumpen gestartet. 

Mit im links-grünen Propagandaboot sitzt Bundesbauministerin Klara Geywitz. Die SPD-Funktionärin will zusammen mit Habeck die Welt retten und hat deshalb beschlossen, dass vom kommenden Jahr an, in Deutschland keine neuen Öl- oder Gasheizungen mehr eingebaut werden dürfen. Die Heizung der Zukunft soll die Wärmepumpe sein, CO2-neutral betrieben mit Ökostrom. So die links-grüne Traumwelt. Dass es sich bei Wärmepumpen um eine hochgefährliche  Giftschleuder handelt – zum Einsatz kommenden hier Kältemittel, die fast immer das künstliche Gas Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) enthalten, das als krebserregend gilt und zudem nicht abbaubar ist und es im Falle eines Lecks für die Bewohner lebensbedrohlich wird – sei hier nur am Rande erwähnt.

Als studierte “Politikwissenschaftlerin”, mutmaßlich in technischen und technologischen Dingen ebenso unbeleckt wie ihr Genosse Kinderbuchautor Habeck, hat sich die SPD-Quotenfrau in der vergangenen Woche in eine mit Wärmepumpen sanierten Genossenschaftssiedlung in Lichterfelde-Süd begeben, um dort die die linke Heizzukunft dieses Landes zu bestaunen. Geywitz – von Kameras und Mikrofonen umringt – wurde dort vom zuständigen Genossenschaftschef laut der FAZ mit der Tatsache konfrontiert, dass – anders als vor der Sanierung – die Mieter der Anlage nicht mehr auf 26 Grad, sondern nur noch auf 21 bis 23 Grad, ihre Wohnungen beheizen können. Mehr geht technisch nicht.

Die an Unverschämtheit und Despotentum nur noch schwer zu überbietende Antwort der SPD-Frau, die offensichtlich glaubt, allen Bürgern vorschreiben zu können, ab wann sie nicht mehr zu frieren haben: „Die Frage nach der Wohlfühltemperatur ist auch eine Gewöhnungssache“. Tenor: 23 Grad müssen bitte reichen!

(SB)

 

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