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Friedrich Merz gibt den Migrationskritiker

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Friedrich Merz, dessen Partei maßgeblich für die Massenflutung dieses Landes mit kulturfremden, nicht integrierbaren Menschen verantwortlich ist, gibt jetzt den Migrationskritiker und hatte einen von den Kommunen geforderten Sonder-Flüchtlingsgipfel noch vor dem Traumwandelnden Bundeskanzler Scholz einberufen.

CDU-Chef Friedrich Merz gab am Donnerstag den Kümmerer und lud Kommunalvertreter am zu einem “Flüchtlingsgipfel” in Berlin ein. Dort konnten 220 Kommunalvertreter ihrem Unmut freien Lauf lassen. Die stellenweise hoch emotional vorgetragenen Forderungen: u.a.: dass Menschen ohne Bleibeperspektive nicht mehr auf die Kommunen verteilen werden und der Flüchtlingszustrom begrenzt wird. Und: Es soll nach Willen der Kommunalvertreter endlich konsequent abgeschoben werden!

Der Konsens: Es sind „zu viele“. So Landrat der hessische CDU-Landrat Christian Engelhardt, der vor einem Integrations-Kollaps warnt: „Wir haben keine Chance diese Menschen vernünftig zu integrieren, weil auch viele Menschen zu uns kommen, die eigentlich nicht bleiben dürfen, aber trotzdem da sind!“

Selbst die Genossen aus der SPD scheinen erkannt zu haben, auf welchem Kurs sich das Migrationsschiff Deutschland befindet: So Oberbürgermeister aus dem baden-württembergisch Gernsbach, Julian Christ: „Ich bin Sozialdemokrat und ich bin nicht einverstanden mit dem Kurs von Berlin!“. Es müsse „dringend etwas passieren.“

Merz-Parteigenosse Landrat Tino Schomann aus dem Landkreis mecklenburg-vorpommerischen Nordwestmecklenburg – betonend, dass er weltoffen sei, schildert, wie dem deutschen Steuerzahler von den “Neubürgern” ihre Selbstaufgabe gedankt wird:

Am Mittwoch habe ein Mann tunesischer Herkunft „kleinen Mädchen und Frauen nachgestellt“. „Er macht das seit vielen Monate – alle wissen, dass er nicht bleiben kann!“

Der Tunesier kam 2022 in den Landkreis, sollte im Januar abgeschoben werden. Doch Italien nahm ihn trotz Dublin-Regel nicht zurück. Stattdessen kam er „zu uns ins Asylverfahren“, erzählt Schomann. Landrat-Klartext von Schomann: „Rechtsstaat ist gut und richtig, aber dann ist auch mal gut! Damit wir keine Fälle wie in Brokstedt erleben, brauchen wir Lösungen. Die können nur in Berlin geschaffen werden.“

Merz, der nun den Migrationskümmerer gibt, machte laut der Bildzeitung der Bundesregierung das Angebot, bei der Flüchtlingspolitik zusammenzuarbeiten. Wie die Bild berichtet, kam Merz “Flüchtlingsgipfel” jedoch nicht gut an. Nachdem die linksradikale Innenministerin Nancy Faeser  der CDU „Stimmungsmache“ geworfen hatte, macht sich die Furcht breit, dass die „AfD ” davon profitiert.

Zudem scheint Faeser ihrer Spitzel losgeschickt zu haben. Wie die Bild berichtet, waren im Saal mehrere Mitarbeiter von Faesers Ministeriums vor Ort, um sich “ein Bild vom Gipfel zu machen”. (SB)

 

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