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Schweden wieder normal: Bargeld statt Sozialismus

Der nächste Dämpfer für den Irrsinn abgehobener Eliten. Man stelle sich vor, wie George Soros, Ursula von der Leyen und Klaus Schwab, durchgeknallt wie sie sind, um Mitternacht unterm wölfischem Vollmond barfuss und glücklich durch Regenpfützen tanzen. Dabei singen die NWO-Verschwörer Hand in Hand, randvoll mit Champagner, „Bargeldlos duch die Nacht“ (frei nach Helene Fischer) und erfreuen sich an der Umerziehung und Versklavung von Millionen europäischer Menschen. Doch der Veitstanz der Finanzkraken und satanischen Transformierer gerät mitunter an natürliche Grenzen. 

Von Hans S. Mundi

Die Vergewaltigung der Europäer wird mit zwei hauptsächlich angewendeten Aktionsformen durchgezogen: Direkte und/oder indirekte Verbote. Deutschlands Giftgrüne machen dieses gerade auch aktuell wieder deutlich. Heizkosten rauf und befohlene Umrüstung der Heizkörper führen zum De-Facto-Verbot von fossilen Energieträgern bei der Wärme in den Behausungen der Menschen, quasi zum Heiz- und Eigenheim-Verbot, worum es eigentlich geht. Hausbesitzer und Mieter werden gleichermassen erpresst, gegängelt, bevormundet, aber von Verbot will keiner der Bevormunder sprechen, da es auch die abgrundtief miese Gesinnung der Politstrategen bloslegen könnte.

Nun ist es erneut an den Schweden, auf anderem Verbots-Terrain, das eingeschlagene Voranschreiten beim hinterfotzigen Bargeldverbot für die Bürger, mit Vollbremsung zu beenden und abrupt aus dem Irrsinnsprojekt wieder auszusteigen. Der elitäre Schwachsinn der Strippenzieher wirkt sich im gewöhnlichen Alltag halt leider oft fast schon wie Realsatire aus, nur bleibt einem da das Lachen eher im Halse stecken.
Der Ausgangspunkt. Seit gut einem Jahr wurde folgende Gewißheit herausposaunt: „Am 24. März 2023 endet die Ära der schwedischen Krone, lautet die Prognose eines Forschungsberichts, den der schwedische Handelsrat in Auftrag gegeben hat. Zu diesem Zeitpunkt, heißt es in der Studie, rentiere es sich für Händler nicht mehr, Münzen oder Scheine anzunehmen. Die Entwicklung ist durch zwei Faktoren bedingt: Zum einen sind weder Banken noch Geschäfte verpflichtet, Bargeld zu akzeptieren. Ob Café, Kiosk, Shoppingtour oder Busticket – an vielen Stellen können Kunden bereits jetzt nur noch mit Kredit- oder EC-Karte zahlen. Zum anderen nutzen die technikbegeisterten Schweden lieber Apps und Karten als Zahlungsmittel. Entsprechend gibt nur noch die Hälfte der Bankfilialen überhaupt Bargeld aus.“  https://www.tk.de/firmenkunden/service/fachthemen/newsletter-bestellen/prognose-schweden-schafft-bargeld-ab-2107990?tkcm=ab

Vergessen Sie das halbgare Verfallsdatum des schwedischen Bargelds und die zahllosen Pressemitteilungen und ähnlich lautenden Berichte dieser Art. Denn zuerst sorgte dieses typische Verbot durch die „Hintertür“ gleich im Alltag schon für allergrößte Probleme. Touristen und Geschäftsleute waren genervt, wenn etwa bei der Karteneinlesung bestimmte Codes nicht erkannt wurden, Bankinstitute in der technischen Abwicklung Fehler machten oder bei Wartungen am System der Banken zeitweise keine digitalen Abhebungen möglich waren.

Wer gar über keine Kreditkarte oder andere digitale Zahlungsmethoden verfügte, der konnte sich am Strand nicht einmal ein Eis kaufen noch einen Strandkorb mieten. Schöne neue Scheisswelt. Überall tauchten ungeahnte Probleme auf, vor allem aber zeigte sich auch hier, dass der von ganz Oben verordnete und politisch orchestrierte Elitenschwachsinn extrem asozial bis offen inhuman ist. Schwedische Bürger, die lieber bar zahlen oder kein Konto haben, werden zu Aussätzigen, zu Parias. Der Widerstand in der Bevölkerung war nur eine Frage der Zeit. Viele Rentner, aber auch kleine Unternehmen, reklamieren und sehen sich als benachteiligt und vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. In Politik und Finanzwelt schiessen plötzlich grundsätzliche Bedenken hoch (nach offenbar monatelanger geistiger Inkontinenz), welche Bezahlmethode im bargeldlosen Schweden denn nun gehen oder auch nicht. Ausgerechnet die Banken rufen zum Stopp, da ihnen der flexible Bürger nicht geheuer ist und nun das Gegenteil von bargeldloser Totalkontrolle eintritt: Das gesetzliche Zahlungsmittel wird durch private Lösungen ersetzt, was sogar den Staat hellwach werden lässt, könnten doch so völlig neue Steuerschlupflöcher entstehen.
Doch der Return ist unaufhaltsam. Ein Drittel der Schweden hatte angeblich bereits – wenn überhaupt – nur noch Münzen oder Scheine bei sich. Im Handel wurden angeblich nur noch acht (!) Prozent aller Transaktionen mit Bargeld abgewickelt. Geschäfte, die mit dem Hinweis „kontantfri butik“ den Umgang mit Bargeld ganz ablehnten, schienen zum Modell fürs ganze Land zu werden. Auch die Bankfilialen gaben sich demonstrativ schon seit Jahren „kontantfria“. Aus und vorbei. Eigentor!

Neueste Umfragen belegen, dass die Schweden wieder ansteigend Bargeld bei sich tragen, weil sich das „Krisenbewusstsein“, wie staatliche Behörden erklären, bereits vor dem Krieg in der Ukraine deutlich erhöhte. Mehrfach wurde die Anfälligkeit der digitalen Infrastruktur deutlich erkennbar. So demonstrierte etwa ein Hackerangriff im vergangenen Sommer auch dem dümmsten Mitmachbürger, wie die Bezahlsysteme gleich mehrerer Ladenketten bis zu eine Woche lang lahmgelegt werden konnten – tja, wenn der Bäcker deine Kreditkarte nicht nimmt, dann musst du halt uraltes Knäckebrot fressen, du Sklave. Selbst die plötzlich erschrockene „taz“ bemerkte: „Erst am Samstag waren bei den KundInnen der größten schwedischen Bank wegen einer „Störung“ erneut sechs Stunden lang keine Transaktionen über die Bezahl-App „Swish“ möglich. Und kommt es zu Stromausfällen, läuft sowieso gar nichts mehr.“ https://taz.de/Bezahlen-in-Skandinavien/!5869966/

Da möchte man sich doch totlachen. Wir schreiben das Jahr anno (ohne Domini) 2023 und der strunzgrünen EU-Polka-NWO-“taz“ fällt plötzlich auf, was so alles geschieht, wenn der Strom ausfällt und es Nacht wird am Sparkassen-Terminal. Vor allem, wenn dieser Terminal nicht mehr antwortet. Kommt, Genossen, lasset uns singen, setzt Strohhüte auf eure beknackten Dummköpfe, hier ist euer Text (frei nach Drafi Deutscher): „Weine nicht wenn der Strom ausfällt, damm damm …!“

Der Chef der Schwedischen Reichsbank, Erik Thedeén, meldete unlängst kleinlaut bei einer parlamentarischen Anhörung, dass die staatliche Notenbank einen erheblichen Anstieg bei der Nachfrage und Anwendung von Bargeld, vor allem im Gefolge des Ukraine-Krieges, festgestellt habe. Das Vertrauen in die Digitalkohle ist offenbar dahin, die politisch Verantwortungslosen, die den Bevölkerungen in Europa ein ums andere Mal irgendeinen Eliten-Scheiß servieren, den sich die Machtkraken gegen uns ausgedacht haben, rudern nun nahezu geschlossen zurück. Gerade Thedeén wird von der Riege willfähriger Nichtsnutze in Amt und Würden nun in alle Richtungen und vor alle Mikrophone vorgeschickt. Neiiiiiin, niemals wollte man das Bargeld abschaffen. Wiiiiiiiiiir doch nicht! In seinen Statements gibt er nun zu Protokoll, das immer Bargeld zur Verfügung stehen müsse und wenn im Zeichen der Krise das Bargeld stärker genutzt werde, dann müsse dieses auch in normalen Zeiten möglich sein. Die Regierung nickt verständnisvoll und bemüht sich um einen harmlosen Gesichtsausdruck.

Wir erwarten nun auch u.a. von der deutschen Bundesdraussenministerin und ihrem Partner Don Insolvenzio Habeck die ultimative Forderung, das man die Abschaffung des Bargeldes doch in Brüssel mal um 360 Grad überdenken müsste. Das sieht nach Bewegung aus und es ändert sich: Nichts. Hat die Baerböckin etwa doch kapiert, was eine Drehung um 360 Grad ist…?!
Stimmt es, dass die ersten „taz“-Redakteure Bargeld in ihre Kopfkissen einnähen und hinterm Bett bunkern … ?

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