Bunte Gewalt (Symbolfoto:Von LightField/Studios/shutterstock)

War bestimmt wieder der Klimawandel: Massenschlägerei in NRW-Flüchtlingsunterkunft

In einer “Flüchtlingsunterkunft” in NRW scheint der Klimawandel wieder erbarmungslos zugeschlagen zu haben. Am Karfreitag kam es dort – ganz ähnlich wie bei den klimabedingten migrantischen Randaleveranstaltungen in deutschen Schwimmbändern – zu Ausschreitungen. Angeblich soll ein “Familienstreit” eskaliert sein. Rund 80 Personen gingen bei dieser “kulturellen Darbietung” mit Stöcken aufeinander los. Es gab Verletzte.

Nachdem die Polizei bereits in der Nacht zum Karfreitag in einer nordrhein-westfälischen Flüchtlingsunterkunft anrückte um auf Steuerzahlerkosten die migrantischen Streitigkeiten beizulegen, eskalierte die Situation am darauffolgenden, christlichen Feiertag in den Mittagsstunden.

Das Ergebnis der mutmaßlich Klimawandel-bedingten Gewalttätigkeiten: 80, zum Teil mit Stöcken bewaffnete “Schutzsuchende” gingen mit roher Gewalt aufeinander los, so dass wegen der hohen Anzahl aufgebrachter Personen die Polizei mit einem Großaufgebot zum Einsatzort aufmarschierte. Die Beamten mussten sogar die Unterstützung der Bereitschaftspolizisten anfordern, um die “Streithähne” -wie der aufgebrachte, gewalttätige Migrantenmob von Qualitätsmedien verharmlosend tituliert wird –  voneinander zu trennen. Die Polizei musste einen Teil der Straßenkreuzung während des Einsatzes zwischenzeitlich sperren.

Der Grund für die kulturelle Darbietung: Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Köln gingen sich zwei Familien an die Gurgel. Ein besonders aufgebrachter “junger Mann”, der laut dem “Express” zur “Deeskalation” aus dem Heim nach draußen gebracht wurde, habe berichtet, dass ein Mann der einen Familie eine Frau der anderen Sippe geschlagen haben soll.

In den sozialen Medien fragt man sich, was die rundumversorgten 80 Personen so aufgebracht haben könnte. Manche mutmaßen, dass irgendetwas mit dem Pudding nicht gepasst haben könnte, schließlich führte eine unbefriedigende Essensituation bereits mehr als nur einmal zu einer Massenschlägerei. Traumatisierung, so ein weiterer Vorschlag. Andere wiederum sind sich sicher: Schuld haben nicht die armen Migranten. Schuld hat bestimmt auch in diesem Fall der menschgemachte Klimawandel. Denn: Spätestens nach dem WDR-Beitrag des Schlauiformates “Planet Wissen” wissen auch wir Biokartoffeln, warum es in Deutschlands Freibändern immer wieder zu Massenschlägereien und Migrantenrandale kommt: Der „Hot Long Summer Effekt“ belastet die Stimmung von Merkels Gäste. (SB)

 

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