J.K. Rowling (Bild: shutterstock.com/Von lev radin)

Evangelischer Hass: J.K. Rowling und Alice Schwarzer sind “bösartige Tumore” und “Metastasen” weil sie bei Genderirrsinn nicht mitmachen

Was für ein bösartiger woker Haufen: Die Evangelische Kirche vergleicht in einem Artikel mit übelster Nazi-Sprache J.K. Rowling und Alice Schwarzer mit “bösartigen Tumoren”, weil sie sich nicht dem Genderwahnsinn beugen und von Mann und Frau sprechen. 

Um was für einen devoten Haufen es sich bei der Evangelischen Kirche handelt, dass es deren Funktionäre längst nicht mehr um die Vertretung der Gläubigen geht, sondern um eine woke, links-grüne Sekte, demonstrierten die Protestanten in eindrucksvoller Weise in ihrer Geschichte. Ob unter der nationalsozialistischen Diktatur Hitlers oder aktuell unter der links-grünen Klimadiktatur: Die obrigkeitshörige, mit Steuern üppig alimentierte, moralisierende und politisierende, zur Marketingabteilung der Grünen verkommene Evangelische Kirche und ihre Funktionäre erklimmen eine woke Höhe nach der anderen.

Die Schriftstellerin J.K. Rowling oder die Feministin Alice Schwarzer haben sich gegen diesen Irrsinn gestellt, indem sie behaupten, es gibt Mann und Frau. Auf dem Online-Angebot des „Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik”, welches das Medienunternehmen der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) darstellt,  werden die beiden nun von dem/der/das „Autor:in“ Matthias Albrecht  in bösartigster Weise und in übelster Nazisprache als „Bösartige Tumore“ und „Metastasen“ diffamiert. Albrecht stößt sich daran, dass jemand es wagt zu kritisieren, dass Jugendliche in die nicht mehr zu revidierende Entscheidung gedrängt werden, Hormone zu nehmen und ihr Geschlecht operativ angleichen zu lassen oder es Menschen gibt, die sich darüber sorgen, dass sogenannte Trans-Frauen, also biologische Männer, in Frauenschutzräume eindringen. Für Albrecht ist es ganz offensichtlich ein Kapitalverbrechen  zu behaupten, es gebe nur zwei Geschlechter. Denn anders lässt sich seine Bösartigkeit nicht erklärten, wenn er in seinem Verriss bei evangelisch.de schreibt, dass man bei der Verbreitung dieser Ideologie zwischen zwei Gruppen unterscheiden müsse: Die erste Ideologen-Gruppe sind die „geistigen Brandstifter:innen“, Menschen wie „Joanne K. Rowling und Alice Schwarzer“ – doch sie seien nicht nur Brandstifter. Albrecht vergleicht die beiden Frauen sogar mit „bösartigen Tumoren“.

Konkret sagt Albrecht: „Im Bild von Paulus gesprochen sind die Aussagen der ersten Gruppe bösartige Tumore und deren Weiterverbreitung durch die zweite Gruppe gleicht Metastasen.“ Er bezieht sich darauf, dass der Apostel Paulus im 2. Timotheusbrief  gewarnt habe: „Halte dich fern von ungeistlichem losem Geschwätz; denn es führt mehr und mehr zu gottlosem Wesen, und ihr Wort frisst um sich wie der Krebs“. Und wem dieser Vergleich zu heftig sei, der solle „auf die Folgen schauen, die die Worte der transfeindlichen Ideologien bewirken.“ Es könne sich eine „Ideologie manifestieren, die gefährlich und potentiell tödlich ist.“

Der Diffamierer Matthias Albrecht schreibt etwa alle vier Wochen unter dem Motto „Kreuz und Queer“ auf evangelisch.de und tut der woken, evangelischen Gemeinde seinen Blick auf die „Ereignisse und Erfahrungen, die lesbische, schwule und bisexuelle Menschen und Transgender in der Kirche, ihrer Gemeinde und im Glauben machen” kund. Dabei wirft er und drei weitere Autoren “einen christlichen Blick auf Entwicklungen in der queeren Welt.“ (SB)

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