Da wird ja der Trans-Musel unterm Regenbogenchiffon verrückt! (Symbolbild:Imago)

Linksgrüner Systemabsturz: Wiener Transe nennt Muslime “Neandertaler” und bezeichnet Türke als “Kanake”

In der links-woken Wahnwelt gilt jeder, der nicht männlich, weiß und christlich ist, als sakrosankt und makellos. Wer Migrant, idealerweise Moslem ist oder einem oder mehreren der unzähligen erfundenen Geschlechter der Trans-Ideologie angehört, steht auf der Stufe der moralischen Edelmenschen am höchsten. Umso interessanter ist es, zu beobachten, was passiert, wenn diese Unantastbaren auf einmal aneinander geraten. An der Wiener Fachhochschule Campus ist nun genau dies geschehen. Erst letzte Woche wurde Lubna Morad, die sich selbst als „Transperson“ bezeichnet, von der sozialistischen Mehrheit der Studierendenvertretung an die ÖH-Spitze der FH gewählt. Die Amtszeit der, von der Hochschule in Ermangelung einer klaren geschlechtlichen Zuordnungsmöglichkeit, allen Ernstes als „Vorsitzperson“ titulierten Morad dauerte jedoch keine Woche.

Sie (oder es) musste zurücktreten, weil sie den ÖVP-nahen, türkischstämmigen Kandidaten Muhammed Durmaz als „Kanake“ und die muslimische Community an der FH als „Neandertaler“ bezeichnet hatte. Eine ultralinke Transperson, die Begriffe verwendet und Personen und ganze Gruppen verunglimpft, die im linken Universum als heilig gelten, ist natürlich untragbar, zumal Morad gar nicht abstreitet, die Begriffe verwendet zu haben. Dass Durmaz die Bezeichnung als „Kanake“ als Beleidigung empfunden habe, sei „natürlich total legitim“. Jedoch bestand die ehemalige „Vorsitzperson“, die sich selbst auch noch als „südländische Person“ und „muslimische Transperson“ bezeichnet darauf, dass man diesen Begriff in ihrer Community „untereinander als empowernde Selbstbezeichnung und nicht als Beleidigung“ verwende.

Unvermeidliche weltanschauliche Kollisionen

Daher sei die Begrüßung von Durmaz als „Kanake“ eigentlich als verbindender Hinweis auf einen gemeinsamen biografischen Hintergrund gemeint gewesen. Der Neandertaler-Vergleich sei dagegen in einer „bilateralen Konversation mit einer damaligen Vertrauten“ gefallen, so Morad weiter. In einem Gruppenchat unter Muslimen sei sie „transfeindlich angegangen“ worden und habe daraufhin „in einer höchst persönlichen Nachricht darüber geredet, dass ich mich bei den Muslim*innen an der FH unwohl fühle“. In einer später geleakten Nachricht sei dann der Neandertaler-Bezug gefallen.
An dieser Posse zeigen sich geradezu lehrbuchhaft die ganze Schizophrenie und die unvermeidlichen weltanschaulichen Kollisionen einer durch und durch verrückten Ideologie, die die ganze Gesellschaft mit ihrem Unsinn zum Wahnsinn treibt.

Die gleichzeitige Idealisierung angeblich endlos vieler Geschlechter und des Islams, der schon allein Homosexuellen mit tödlichem Hass gegenübersteht, muss zwangsläufig zu solchen Absurditäten führen. Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf, hält man an solchen Idiotien fest und tabuisiert weiterhin die Wahrheit. Wenn sich dies nur auf den (pseudo-) akademischen Bereich beschränken würde, wäre es nicht weiter schlimm. Leider nehmen die Woken jedoch ganze Länder in Geiselhaft und verhindern so die Einsicht, dass die Probleme mit der Massenmigration und der Umdefinition aller Formen des Zusammenlebens, längst zu einer existenziellen Krise geworden sind. (DM)

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