Symbolfoto: Olha Povozniuk/Shutterstock

Das Essen mundete nicht: Polizeieinsatz in “Flüchtlingsheim”

Eine circa 40-köpfige Personengruppe soll für ein bedrohlich wirkendes Szenario in der Flüchtlingsunterkunft in Rostock-Schmarl gesorgt haben. Der Grund: Das Essen mundete mal wieder nicht. Der sofort herbeigeeilte linke Sozialsenator half beim Beruhigen der aufgebrachten Steuerzahlergäste und orderte umgehend neue Mahlzeiten.

Am Samstagmittag kam es zu einem polizeilichen Einsatz in Rostock Schmarl aufgrund eines “bedrohlich wirkendes Protestverhaltens gegenüber den Verantwortlichen”. In der dortigen Flüchtlingsunterkunft begehrte eine “ca. 40-köpfige Personengruppe gegen die Verpflegung und allgemeine Unterbringungsmodalitäten auf”, heißt es in der zugehörigen Polizeimeldung des Polizeipräsidiums Rostock zum nachfolgenden Migrantenzirkus. Zur Gefahrenabwehr waren schlussendlich insgesamt zwölf Funkstreifenwagen vor Ort.

Grund für den Tumult: Wieder einmal schmeckten den auf Steuerzahlerkosten rundumversorgten Hereingeflüchteten das dargereichte Essen nicht. Es wurde eine nicht ausreichende Vielfalt des Essens bemängelt. Obwohl die Migranten Kartoffeln und Fleisch verlangten, sei ihnen häufiger Reis und Couscous aufgetischt worden. Die islamischen Essensregeln missachtend, hätten Afghanen angeblich auch mehrfach Schweinefleisch auf ihren Tellerchen vorgefunden. Bei der Speiseausgabe käme es zudem öfter zu Konflikten, da sich einige Zuwanderer bis zu zehnmal in der Schlange anstellen würden, um Essen zu erhalten. Dies würde zu Streitigkeiten führen, heißt es von Betreuern laut der Bildzeitung.

So wohl auch am vergangenen Samstag, wo das Essen wieder einmal nicht nach dem Gusto deer Merkel-Gäste gewesen war. Nach Angaben von Betreuern kippten einige Zuwanderer ihre Teller aus oder warfen sie auf den Fußboden.

Der zuständige Sozialsenator der Hansestadt, der linke Genosse Steffen Bockhahn, suchte daraufhin umgehend die Gemeinschaftsunterkunft der Asylbewerber auf und versuchte die aufgebrachten Zuwanderer zu beruhigen und die Situation zu entspannen. Dies gelang dem Linken dann auch, indem er anordnete, dass umgehend neue Mahlzeiten gekocht bzw. geliefert werden sollten. Auch mehrere Kisten mit frischem Obst wurden eiligst herangeschafft.

Im Internet zeigt man sich überzeugt davon, dass es “schwierig” bleibt:

“Selbst schuld, wenn die Auswahl der Speisen so nachlässig gehandhabt wird. Warum wird da kein a-la-carte Restaurant eingerichtet? Warum gibt es keine Leckereien, wie sie in Feinschmecker-Restaurants üblich sind? Da muss man sich doch nicht wundern!”

“Schokopudding?”

Wie @NancyFaeser  vom @BMI_Bund , wir haben hier Wunschkonzert für Fake-Flüchtlinge. Cool, wüßte nicht, dass in einem Altersheim neu gekocht wird wenn es den Bewohnern nicht schmeckt. Die müssen auf gut Deutsch “fressen” was sie vorgesetzt bekommen. Die Paschas werden bedient !!”

“Keine 5 Sterne Küche? Wo gibts denn so was? Diese Dankbarkeit für Essen und Unterkunft ist ja irre. Sollte mit sofortiger Heimreise belohnt werden.”

(SB)

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