Constance Arndt (Bild: https://www.zwickau.de/de/politik/verwaltung/aemter/obundbau/oberbuergermeisterin.php)

Zwickauer OB Constance Arndt verhöhnt Bürger bei Einwohnerversammlung

“Ich frag mich ehrlich gesagt, warum nicht hier”: Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt verhöhnt Bürger bei Einwohnerversammlung um geplantes Asylheim.

Viele Anwohner fühlen sich nicht mehr sicher, wenn sie ab Juni bis zu 170 allein reisende, junge, männliche, mehrheitlich muslimische Asylbewerber in ihr unmittelbares Lebensumfeld in Eckersbach gepflastert bekommen. Dies taten die Menschen bei der Versammlung am Montag in GGZ-Arena dann auch zahlreich kund.

So eine Bürgerin, die für ihre behinderte Schwester sprach, die gleich in der Nähe der geplanten Migrantenunterkunft im Erdgeschoss wohnt. Ihre Schwester habe Angst vor Einbrüchen und wünscht sich eine Jalousie. Eine Mutter wollte wissen, was dafür getan wird, dass sie ihre Kinder weiter im Freien spielen lassen kann.

Nur noch dreist, die Antwort von Pierre Söllner, Regionalvorstand der Johanniter, des Betreibers dieser Unterkunft: „Eine hundertprozentige Sicherheit kann ich im Umfeld des Wohnprojektes nicht garantieren, aber wir versuchen eine höhere Präsenz zu zeigen“. Dass es sich bei den rund-um-versorgten Gästen offensichtlich nicht um harmlose Zeitgenossen handelt, das bestätigt die nachfolgende Zusicherung des Betreibers: Das Gelände des Wohnblocks werde mit Videokameras überwacht und es sei ein Sicherheitsdienst rund um die Uhr ist ein Sicherheitsdienst vor Ort. Außerdem wurden die Anwohner gebeten, mit den Betreuern oder auch mit dem Ordnungsamt Kontakt aufzunehmen, wenn ihnen etwas auffällt und Sorgen bereitet.

„Warum findet die Veranstaltung erst heute statt, wenn alles in Sack und Tüten ist?“, wollte eine Bürgerin wissen. Dass die Anwohner erst informiert und angehört werden, nachdem die Entscheidung für den Standort gefallen ist, bezeichnete sie als undemokratisch. Andere Bürgere forderten die Oberbürgermeisterin Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt auf, sich gegen die vernichtende Migrationspolitik der Ampel-Regierung zu stellen.

Selbst auf den lokalen Ebenen, in den Rathäusern und Landratsämtern, zeigt sich, wie abgehoben die selbsternannten Volksvertreter sind. Oberbürgermeisterin Arndt, natürlich nicht selber in Eckersbach wohnend, zeigte, was sie von den Sorgen der Bürger hält. Sie redete nicht nur oberlehrerhaft auf die Bürger ein, sondern verhöhnt sie regelrecht. “Ich frag mich ehrlich gesagt, warum nicht hier”, verteidigte Arndt den Asylheimstandort, was von den Bürgern mit höhnischem Gelächter quittiert wurde.

In den sozialen Medien ist man sich sicher: “Diese Politiker haben jeden Bezug zur Realität verloren. Aber den müssen wir ihnen wieder beibringen!” (SB)

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