Irre Blackwashing-Kleopatra-Doku: Ägyptischer Anwalt verklagt Netflix wegen Missachtung islamischer und gesellschaftlicher Werte

In der woken und deshalb hanebüchenen Dokumentation auf Netflix wird die ägyptische Königin Kleopatra als Schwarze dargestellt. Der ägyptische Anwalt Mahmoud al-Semary hat nun bei der ägyptischen Staatsanwaltschaft Klage eingereicht, um Netflix in Ägypten nach der Veröffentlichung des Kleopatra-Trailers die Ausstrahlung zu untersagen. Triebfeder von al-Semary ist jedoch nicht die unerträgliche links-woke Geschichtsverfälschung, sondern dass das Machwerk nicht den islamischen und gesellschaftlichen Werten und Prinzipien entspricht.

Die Kleopatra-Dokumentation auf Netflix stellt das Leben der letzten ägyptischen Königin (69 – 30 v. Chr.) aus der makedonisch-griechischen Ptolomäer-Dynastie dar – und präsentiert dem dumm-doofen Streaming-Publikum Kleopatra als Schwarzafrikanerin. Der Streamingdienst engagierte für die perverse Blackwashing-Dokumentation die angebliche Ägyptologin Sally-Ann Ashton. Die käsgesichtige Ashton nannte es “seltsam”, Kleopatra als ganze Europäerin darzustellen. “Kleopatra regierte in Ägypten lange vor der arabischen Besiedlung Nordafrikas. Wenn die mütterliche Seite ihrer Familie indigene Frauen wären, wären sie Afrikanerinnen gewesen, und dies sollte sich in zeitgenössischen Darstellungen von Kleopatra widerspiegeln”, so das geschichtsklitternde Wokewesen Ashton.

Gegen diese woke Falschdarstellung wurde auf “Change.org” eine inzwischen gelöschte Petition eingerichtet, die unter anderem von dem ägyptischen Regisseur und Drehbuchautor Aikk Yasser initiiert wurde.  In der Eröffnungsbeschreibung der Petition heißt es: “Afrozentrismus ist eine Pseudowissenschaft, mithilfe derer versucht wird, die Geschichte Ägyptens zu vereinnahmen und sie den tatsächlichen Ägyptern zu rauben. Ohne Beweise wird versucht, die Geschichte zu verfälschen.” In der Petition wurde darauf verwiesen, dass die griechischstämmige Kleopatra im damals hellenistischen Alexandria geboren wurde und nachweislich nicht schwarz war. Dazu hieß es in der gecancelten Petition weiter:  “Dies richtet sich in keiner Weise gegen Schwarze, sondern ist lediglich ein Weckruf, um die Geschichte und die Integrität der Ägypter und Griechen zu bewahren”. Die Kritik: Die Netflix-Doku diene eindeutig dazu, “die Bestrebungen der afrozentrischen Bewegung zu unterstützen die altägyptische Zivilisation für sich zu vereinnahmen.” Und weiter: “Ägypten war nie schwarz und es war nie weiß, Ägypten ist einfach Ägypten. Es gibt viele große afrikanische/schwarze Zivilisationen, aber Ägypten war/ist KEINE davon.” Die Petenten schloss mit dem Appell: “Unterzeichnen Sie die Petition, um die Geschichtsfälschung zu stoppen!”

Auch der frühere ägyptische Altertumsminister Zahi Hawass hat sich gegenüber dem Egyptian Independent zu dem bevorstehenden Woke-Doku-Drama geäußert. Er hat das Machwerk als   „Fälschung von Tatsachen“ bezeichnet. „Netflix versucht, Verwirrung zu stiften, um falsche Informationen zu verbreiten, dass der Ursprung der ägyptischen Zivilisation schwarz ist“, sagte Hawass gegenüber den Medien weiter.

In einer Pressemitteilung erklärte Netflix – nach einem ungeheuren Mitgliederschwund kommentierte Elon Musk 2022 als Grund dafür:  „The woke mind virus is making Netflix unwatchable” – dass man auf die umstrittenen Hintergründe Kleopatras einging und die Zuschauenden erinnern will, dass zu ihrer Zeit “Ägyptens Bevölkerung multikulturell und multirassisch war”. “Die kreative Entscheidung, eine gemischtrassige Schauspielerin für die Rolle der Kleopatra zu besetzen, ist eine Anspielung auf die jahrhundertelange Diskussion über die Rasse der Herrscherin”, heißt es bei der links-woken Streamingbude

Nun könnte der ägyptische Anwalt Mahmoud al-Semary zumindest in seinem Heimatland mit seinem Vorhaben, den woken Blödsinn zu verbannen unter Flagge des Islams erfolgreich sein. Denn: al-Semary hat bei der ägyptischen Staatsanwaltschaft Klage gegen Netflix und sein Blackwashing-Machwerk eingereicht. Al-Semary argumentiert, dass „das meiste, was die Netflix-Plattform anzeigt, nicht den islamischen und gesellschaftlichen Werten und Prinzipien entspricht, insbesondere den ägyptischen“: „Um die ägyptische nationale und kulturelle Identität unter Ägyptern auf der ganzen Welt zu bewahren, muss man stolz auf die Errungenschaften solcher Arbeit sein.“

Mal beobachten, ob die Islamkarte die Woke-Blackwashing-Karte schlägt. Laut Umfragen haben auch hierzulande wenig Netflix-Abonnenten große Lust auf den kranken Woke-Blödsinn:

kleopatra
Screenshot

(SB)

 

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