(Symbolfoto: Durch VanderWolf Images/Shutterstock)

Was für ein Zufall! Asylheim brennt zweimal an einem Abend

In Doppelhaushälften, die in Eitting im Landkreis Erding nahe München als Asylbewerberunterkünfte genutzt werden, hat es am Samstagabend gleich zweimal hintereinander gebrannt. Erst brannte es in einer Doppelhaushälfte. Nach dem Umzug in eine weitere Doppelhaushälfte, in welche die Gäste dann verlegt wurden, brannte es dann kurze Zeit später ebenfalls. Und auch diese wurde so stark beschädigt, dass sie jetzt nicht mehr bewohnbar ist: Schaden für den Steuerzahler: 500.000 Euro.

Zufälle gibt es: Am Samstagabend wurde die Feuerwehr alarmiert. Laut der Polizei brach in einer Doppelhaushälfte, die Asylbewerbern trotz eklatantem Wohnungsmangel in diesem Land vom deutschen Steuerzahler großzügigerweise als Asylunterkunft zur Verfügung gestellt wurde, Feuer aus. Gleich mehrere  Feuerwehren versuchten das Feuer zu bekämpfen, trotzdem sei die linke Doppelhaushälfte laut Polizei so stark zerstört worden, dass sie unbewohnbar wurde. Die acht Bewohner waren deshalb in die andere Doppelhaushälfte umgezogen, die ebenfalls als Asylbewerberunterkunft genutzt wird.

Und wie es der Zufall doch will: Nur eine halbe Stunde nachdem die letzten Feuerwehren die erste Einsatzstelle verlassen hatten, wurden die Einsatzkräfte erneut zu dem Haus gerufen, die schlussendlich mit rund 100 Mann vor Ort war. Jetzt brannte die andere, rechte Doppelhaushälfte lichterloh. Und auch diese wurde durch das Feuer und die darauffolgenden Löscharbeiten so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar ist. Den Schaden für den Steuerzahler schätzt die Polizei auf 500.000 Euro.

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Screenshot Facebook

Verletzt wurde bei beiden Feuern niemand. Die Kriminalpolizei Erding ermittelt jetzt ganz sicher mit Hochdruck zu den Hintergründen zu den beiden Bränden. Laut der Sprecherin des Polizeipräsidiums befinden sich deshalb Brandermittler vor Ort und stellen Untersuchungen an. Erst nach deren Abschluss könne man hoffentlich mehr zur Brandursache sagen. Trotzdem weiß t-online, dass es keine Hinweise auf Brandstiftung gibt.

Die Regierung von Oberbayern, die den dringend benötigten Wohnraum aufgrund der immer schlimmer werdenden Wohnraumknappheit nicht hiesigen Familien zur Verfügung stellt, sondern auf Steuerzahlerkosten in überwiegender Mehrheit jungen, muslimischen Männern, war bislang noch nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.  (SB)

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