Büffet (Symbolbild: shutterstock.com/Robert Kneschke)

Islamisierung läuft: Fürther Helene-Lange-Gymnasium zelebriert das Fastenbrechen

Am staatlichen Helene-Lange-Gymnasium in Fürth läuft die Islamisierung auf Hochtouren. Zum Ende des Ramadan lud die Schülermitverwaltung (SMV) und der Arbeitskreis “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” zum Fastenbrechen ein. Nach dem andächtigen Lauschen des islamischen Gebetsrufes stopften sich rund 200 Gäste dann am Buffet den islam-devoten Ranzen voll. Ob die SMV so einen Abriss auch am 8. April – dem Ende der christlichen Fastenzeit – veranstaltet hat, ist nicht bekannt. 

Ach was war es doch für eine supertolle Veranstaltung, schwärmt das Portal Nordbayern mit den Veranstaltern des Islamisierungsfestchens, abgehalten am staatlichen Helene-Lange-Gymnasium im SPD-geführten Fürth um die Wette. Anlass der Freude: Am vergangenen Mittwochabend, nach Sonnnuntergang, nahmen Schüler, Lehrkräfte und Gäste am benannten Gymnasium am islamischen Fastenbrechen teil.

“Sehr, sehr schön” sei es gewesen, jubelt die dortige Schülersprecherin Helin Topcu ganz beseelt. Die beiden anderen Schülersprecher – Günay Akgün sowie Arda Akyildiz – waren mit Sicherheit ebenso begeistert.  Rund 200 Menschen verschiedenster Herkunft und Konfessionen seien dabei gewesen. Alle steuerten etwas zum ach so tollen Büffet bei, wobei man davon ausgehen darf, dass die islamischen Essensvorschriften auf das Peinlichste beachtet wurden und sich nur Halal-Futter auf dem Büfett wiederfand. Zu dem islamischen “Vollstopfen-bis-der-Imam-kommt”-Abend hatte die Schülermitverwaltung (SMV) und – klar, wer sonst! – der Arbeitskreis “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” eingeladen.

Der nicht minder islam-verliebte Schulleiter hielt eine Rede, die beiden Schülersprecher natürlich auch. Fünftklässler aus dem Islam-Unterricht – dank Wendehals Markus Söder seit 2021 an staatlichen, bayerischen Schulen Wahlpflichtfach, obwohl er 2018 noch fest der Überzeugung war:  “Der Islam ist nicht identitätsstiftend und kulturprägend für unser Land”- führten einen Sketch über das Fasten auf. Während dann alle darauf warteten, dass die Sonne unterging, um losfuttern zu können und die Frage unbeantwortet bleibt, was diese Fressorgie mit “Fasten” zu tun hat, ließ ein muslimischer Schüler den islamischen Hoheitsanspruch durch den Gebetsruf “Allah ist am größten” über die Köpfe der Anwesenden erschallen.

Ob die SMV inklusive der Schulleitung so einen Abriss auch am 8. April – dem Ende der christlichen Fastenzeit – veranstaltet hat – ist nicht bekannt. Zumindest berichtete weder das Portal Nordbayern davon noch ist auf der Internetpräsenz des Islam-verliebten Gymnasiums irgendetwas dazu zu finden. (SB)

 

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