Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

Kriminell? Baerbock sagt 6 Milliarden Euro jährlich für “internationale Klimafinanzierung” zu

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Auf dem in Berlin stattfindenden Petersberger Klimadialog tat Außenministerin Annalena Baerbock wieder einmal das einzige was sie kann: ahnungslos daherplappern und der ganzen Welt deutsches Steuergeld zu versprechen. Nachdem sie bereits angekündigt hatte, sich dafür einzusetzen, die in Deutschland krachend gescheiterte Energiepolitik möglichst auf die ganze Welt übertragen zu wollen, verkündete sie nun auch die frohe Botschaft, dass die reichen Länder auf dem Weg seien, „dass wir dieses Jahr endlich die Summe von 100 Milliarden US-Dollar erreichen können“. Damit bezog sie sich auf ein Versprechen, das die Industrieländer 2009 in Kopenhagen gegeben hatten. Baerbock gab nun bekannt, dass „Deutschland“ zugesagt habe, seinen Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung auf mindestens sechs Milliarden (!) Euro zu erhöhen.

Da es aber auch massive privater Mittel bedürfe, wolle Deutschland sich gemeinsam mit den USA für Reformen beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank einsetzen. Dann folgte das übliche Geschwafel im Stile eines Schülerreferats: „Für uns alle ist diese Krise die größte Sicherheitsherausforderung unserer Zeit“, schwadronierte Baerbock, wie immer völlig an der Realität vorbei. Die Menschheit steht derzeit vor ganz anderen – und vor allem – realen Herausforderungen, etwa der Entstehung einer völlig neuen Weltordnung, in der Deutschland und Europa kaum noch eine Rolle spielen werden, allenfalls noch als Beispiel dafür, wie man sich mutwillig selbst zerstört. Natürlich durfte auch die deutsche Fridays-for-Future-Chefin Luisa Neubauer bei der Veranstaltung nicht fehlen, um ihren obligatorischen Weltuntergangssermon abzusondern. „Verzögerung bedeutet heute nur eins: Zerstörung“, gab sie zum Besten.

Baerbocks Gefasel sorgt nur noch für Kopfschütteln

Und weiter: „Es ist nicht realistisch, in friedlichen Demokratien zu leben, wenn Lebensunterhalte wegbrechen. Es ist nicht realistisch, dass sich Volkswirtschaften irgendwo entwickeln, wenn die Welt in Flammen steht.“ Das einzige, was hier nicht realistisch ist, ist Neubauers Geschwätz. Wenn irgendwo „Lebensunterhalte wegbrechen“, dann in Deutschland, wo die von ihr, Baerbock und ihren Gesinnungsgenossen verbrochene Politik zum wirtschaftlichen Zusammenbruch führt. Unternehmen verlassen massenhaft das Land oder gehen pleite, weil sie sich die von den Grünen verursachten Energiekosten nicht mehr leisten können, die Kommunen und die Sozialsysteme kollabieren unter der von dieser Regierung betriebenen völlig wahnsinnigen Migrationspolitik, die Migratenkriminalität steigt immer weiter an, Deutschland ist marode, unsicher und so gespalten wie vielleicht noch nie seit 1945.

In dieser Situation verschenkt die Regierung, die für vieles davon verantwortlich ist, Abermilliarden deutschen Steuergeldes, die zuhause verzweifelt gebraucht würden, wegen der Klimachimäre und allen möglichen anderen Gründen in alle Welt. Deutschland ist mittlerweile das Lad, das dringend einen Rettungsfonds benötigt, aber nicht wegen des Klimawandels, sondern wegen der Klimapolitik, die es zerstört.