Hurra! Es ist ein Mohammed! (Bild: shutterstock.com/Zurijeta)

Allahu akbar: Mohammed Nr.1 der Babynamen im Shithole Berlin

Jetzt ist der “Trend” gesichert: Wie die letzten vier Jahre, war auch 2022 der “allah”-beliebteste Vorname für den strammen männlichen Nachkommen “Mohammed”. Im stark islamisierten Bremen muss sich Mohammed dieses Jahr ausnahmsweise mit Matheo Platz 1 teilen.

Mohammed ist in Berlin wieder der beliebteste Vorname für neugeborene Jungen – so wie in vier der fünf vergangenen Jahre, berichtet die Zeit mutmaßlich im nur schwer unterdrückbarem Jubelton. Der Name lag, wie die Gesellschaft für deutsche Sprache am Montag bekannt gab, im Jahr 2022 in der in manchen Teilen bereits vollislamisierten Hauptstadt vor Noah und Adam.

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) listet seit dem Jahr 1977 regelmäßig das Vornamenranking auf. Hier trägt der GfdS die Top Ten aller Jahrgängen zusammen. Bundesweit lag der Name des islamischen Propheten Mohammed im vergangenen Jahr auf Platz 20, wie GfdS-Geschäftsführerin Andrea-Eva Ewels erläuterte. Mohammed war nicht nur 2018, sondern auch 2019 und 2020 beliebtester männlicher Babyname in Berlin. Nur 2021 rutschte er mal kurz auf Platz drei ab. Konnte aber dann – dank anhaltender Massenmigration aus den islamischen Kulturkreisen dieser Welt und der unglaublichen Fruchtbarkeit deren weiblichen Vertreter- 2022 seinen Spitzenplatz wieder verteidigen.

Im ebenfalls stark islamisierten Bremen buhlt Mohammed 2022 noch mit Matheo um das oberste Namensranking bei den Jungen. Mohammed stützte nach 2019 in Bremen als der Wüstenfürstname Platz 1 belegte, 2020 und 2021 auf Platz 3 ab.

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GfdS

Ein Blick in die englische Vornamenhitliste zeigt, wohin die islamische Reise geht: Dort belegt der Name Mohammed – in all seinen zahlreichen Varianten – seit Jahren bereits Platz 1. Laut Wikipedia soll es 25 Varianten des Namens geben, darunter: Mohamad, Mohamed, Mohammad, Muhamad, Muhamed, Muhamet, Muhammad, Muhammed, Muhammet, Mehmet (türkische Variante).

Mohammed ist der beliebteste männliche Vorname in der gesamten islamischen Welt, was ihn somit auch weltweit zum häufigsten männlichen Vornamen macht. Und nachdem spätestens unter Merkel die Einladung samt Rund-um-Versorgung an die Mohammeds dieser Welt ausgebrochen wurde, ist diese Entwicklung festzustellen:

Trat der Name Mohammed in Deutschland vermehrt erst seit den 1980er-Jahren auf, gehört er seit einigen Jahren gehört in jenen Bundesländern, die einer besonders starken Islamisierung unterzogen wurden,  zu den häufigsten zehn Jungennamen. Insgesamt belegt er Platz 24 der beliebtesten Namen in Deutschland (Stand 2019).

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Bild: Gfds

Während Ahmed mahnt: “Freuen wir uns auf eine gute Zukunft. Diese Mohameds müssen ja eure Rente bezahlen und das zu zweit je Rentner. Nicht wie 6-8 Personen bisher. Krankenpflege, Altenheime werden von diesen Menschen getragen. Seid etwas netter”, scheint die Jubelstimmung bei den Biokartoffeln Paul und Erika in den  sozialen Netzwerken verhaltener:

“Surprise surprise . Einfach nochmal an den shitstorm gegen Sarazin denken und sich heute nochmal genüsslich sein Buch reinziehen. Ich sag nur .. geliefert wie bestellt.”

Das ist ein Name? Ich dachte das ist ein Sammelbegriff für alle männliche
Einwanderer seit der Flüchtlingswelle 2015.

Ups. Naja – wie bestellt so geliefert liebes D.  Wer lieber gendert, diverse Toiletten einrichtet, die Ampel wählt – ohje da kann man so viel aufzählen – der verpennt halt gerne mal, was vor der Haustür so abgeht. Berlin hat fertig. Bin froh wenn ich hier weg bin!

Kein Wunder,ein Blick vor die Tür sagt ja alles. Das beste Deutschland aller Zeiten!

(SB)

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