Bunte Regenbogentoleranz: Ein Fehl- und Trugschluss in sich (Foto: Von Gustavo Frazao/Shutterstock)

Migrantenhass auf den Regenbogen: Vielfalts-Schizophrenie

Ein kürzlich per Video festgehaltener Vorfall vor einer Rewe-Filiale in Hannover bietet einen Einblick in das, was Deutschland bald in noch viel größerem Ausmaß bevorstehen wird: In dem im Netz kursierenden Video ist zu sehen, wie zwei junge offenbar muslimische Männer eine Regenbogenfahne vor dem Supermarkt entfernen. Ein weiterer Mann kündigt gleich zu Beginn des Videos an, die Fahne vernichten zu müssen, weil sie “weg” müsse. Dann werden die beiden anderen gefilmt, wie sie über den Parkplatz laufen, die Fahne vom Mast nehmen, sie auf den Boden legen und sich homofeindlich äußern, wobei sie auch deklarieren: „Es wird hier nicht toleriert“. Der dritte Mann kommentiert das Ganze mit einem Lachen. Rewe hat den Fall zur Anzeige gebracht, nun wird wegen “Volksverhetzung” ermittelt.

Sofern überhaupt über diese Aktion berichtet wird, ist natürlich wieder einmal nur von „Männern“ die Rede. Dass es sich offensichtlich um die, mittlerweile aus zahllosen Verbrechensmeldungen sattsam bekannte „südländisch“ aussehende Klientel, sprich: um höchstwahrscheinlich Vertreter aus dem islamisch-arabischen Kulturraum handelt, wird auf Biegen und Brechen verschwiegen.

Hier zeigt sich die Verlogenheit und damit das ganze Dilemma der links-woken Bewegung: Seit Jahren fördert man mit allen Kräften die millionenfache Massenmigration aus Ländern, in denen Homosexualität verachtet und teilweise mit dem Tod bestraft wird. Zugleich fördert man aber auch die angeblich unendliche Geschlechtervielfalt, die „Ehe für Alle“ oder die beliebige Wahl des Geschlechts einmal pro Jahr.

Wer siegt – der “bunte” Islam oder die transqueere Dekadenz?

Das unvermeidliche Ergebnis ist der Zusammenstoß dieser Widersprüche. Die Migranten sind heilig und unantastbar. Dass sie aufgrund ihrer kulturellen Prägung zu Gewalt und Intoleranz neigen, darf nicht ungestraft ausgesprochen werden. Solange nur weiße heterosexuelle Deutsche zu Opfern werden, ist das den Wohlmeinenden in Politik und Medien herzlich gleichgültig. Wenn aber die eine sakrosankte Gruppe ins Fadenkreuz der anderen gerät, kommen linke Lebenslügen wieder einmal ins Wanken.

Hier rasen westliche Dekadenz in ihrem Endstadium und ein kraftstrotzend-archaischer Islam unaufhaltsam aufeinander zu. Dasselbe zeigt sich auch schon bei der Antisemitismusproblematik – die in Deutschland praktisch nicht mehr als Phänomen der zurückgebliebenen Restdeutschen, sondern in Gestalt des eingewanderten islamischen Judenhasses auftritt. Jetzt also auch bei der Regenbogendebatte gilt: Die Frage, wie die linken Edelmenschen damit umgehen sollen, wird immer drängender, je länger man diese Migration fortsetzt. Da man nicht immer irgendwelche Rechtsradikalen herbeiphantasieren kann, die man für solche Untaten verantwortlich macht, wird die linke Schizophrenie immer offener zutage treten und die unerträglich gewordene Realität eine Antwort verlangen. (TPL)

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