Claudia Roth (Foto: Imago)

Minutenlanges Buh-Konzert für Israelhasserin Claudia Roth

Mission Reinwaschen krachend gescheitert: Für ihre offen zur Schau getragene Israelfeindlichkeit auf der „documenta” hat die grüne Antisemitismus-Förderin Claudia Roth nun ihre Quittung erhalten. Die jüdische Jugend zeigte ihr durch ein minutenlanges Buh-Konzert, was sie von der grünen Pomeranze halten.

Beim „Jewrovision Song Contest“ in Frankfurt am Main, dem größten Tanz- und Gesangswettbewerb für jüdische Teenager in Europa, bekam das grüne Ewigkeitsgewächs Claudia Roth die Quittung für ihre offen zur Schau getragene Israelfeindlichkeit.

Die grüne Pomeranze, aktuell macht es sich die ausbildungsfreie Grüne auf dem Sessel der Kulturstaatsministerin bequem, wurde vom Publikum mit minutenlangen Pfiffen und Buhrufen empfangen. Die offene Quittung für ihr erbärmliches Versagen beim Antisemitismus-Skandal des Kunstspektakels „documenta fifteen“ im vergangenen Jahr. Das, was Roth dort abgeliefert hat, wurde nicht vergessen. Im vergangenen Sommer hatte Roth es zugelassen, dass ausgemachte Judenfeinde ihrem Antisemitismus freien Lauf lassen konnten. Während israelische Künstler erst gar nicht erst eingeladen worden waren, durfte sich das israelfeindliche, aus dem islamischen Indonesien  stammende Künstlerkollektivs „Ruangrupa“ unter der Schirmherrschaft von Roth und unter dem grünen Verweis auf die “künstlerische Freiheit” auf Steuerzahlerkosten austoben.  In einem Interview mit dem ihr zugeneigten “Spiegel” sagte Roth  im Juni 2022: “Ich werde nicht als Kulturpolizistin den Daumen heben oder senken.”

Dieses antisemitische Schmierentheater haben die rund 2000 Besucher „Jewrovision Song Contest“ Roth nicht vergessen und vermasselten der Grünen ihren widerlichen -Reinwaschungsversuch. Während die Mehrheit ihrem Unmut lautstark Luft machte, hielten andere Plakate hoch. Wieder andere skandierten: „Runter von der Bühne!“ oder „Sie sind hier nicht willkommen!“

Roth gab zunächst die Unbeeindruckte und plapperte gegen die Buhrufe unberührt an. Nachdem die Besucher des Jewrovision die unappetitliche Grüne nicht zu Wort kommen ließen, musste sie ihr belangloses Gebrabbel abbrechen. „Ich nehme die Kritik an, weil wir eine starke und eine bunte und eine mutige Demokratie sind”, so ihr übliches links-ideologisches Geschwätz mit dem sie schlussendlich die Bühne räumte.

Roth zeigte ihre Verachtung für Israel bereits vor dem Eklat auf der documenta 2022. Seit Jahren unterstützt die Grüne die israelfeindliche BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen), die – 2005 von einer Gruppe von palästinensischen NGOs gegründet – zum Boykott des Staates Israel und seiner Güter aufruft und zum Ziel hat, Israel schlussendlich von der Landkarte zu tilgen.  Zwar sagt Roth, die Ächtung antisemitischer Tendenzen in der BDS-Bewegung sei richtig und notwendig. Wie ernst es Roth damit ist, zeigte sich 2019, als sie sich von der vom Bundestag beschlossenen BDS-Resolution distanzierte und vermeldete: Nicht jeder, der die BDS-Bewegung unterstütze, sei ein Antisemit. Dass Roth sich in diesen unappetitlichen Dunstkreis von Antisemiten stellen lassen muss, verdank die Grüne nicht nur ihrer offenen Sympathie und Nähe zur Juden- und Israel-feindlichen BDS-Bewegung. 2015 traf Roth punktgenau vor dem Gedenktag der Auschwitz-Befreiung mit einem erklärten Holocaust-Leugner im Iran. Auch ihre verharmlosende Haltung gegenüber dem iranischen Mullah-Regime, dessen Ziel die Vernichtung des jüdischen Staates und seiner Menschen ist, lassen erahnen, wo sich die Grüne verortet. Darin unterscheidet sich die grüne Pomeranze in nichts vom SPD-Bundespräsidenten Steinmeier.

Statement im Netz zur ihrem “Reinwaschversuch”: Danke, #Jewrovision und alle die mitgebuht haben… und wir waren viele. Nächstes mal soll sie sich zweimal überlegen wohin sie sich selber einlädt.

(SB)

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