Junger Krebspatient (Foto:Von Photographee.eu/shutterstock)

“Segen” der Impfung? Massiver Anstieg von Krebsdiagnosen bei Jüngeren, sinkende Lebenserwartung

Dass die Corona-Impfungen nicht nur nichts zur Eindämmung des Virus beigetragen haben, sondern die Anfälligkeit des Organismus für Infektionen sogar erhöht haben, ist inzwischen so extrem oft nachgewiesen, dass es fast schon als Allgemeinplatz gelten kann. Dasselbe gilt für die zahllosen, oft tödlichen Nebenwirkungen wie zahlreiche Herzerkrankungen. Nun verdichten sich aber auch die Anzeichen, dass die Zahl der Krebserkrankungen in den letzten zwei Jahren stark ansteigt – und damit wiederum in auffälligem Zusammenhang mit dem Einsetzen der Impfkampagnen stehen. Vor allem in der Altersgruppe der unter 50-jährigen ist ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Dies gilt vor allem für Darmkrebs, aber auch für unter anderem Leukämie, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs.

Eigentlich steigt die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, mit dem Alter. Eine so hohe Anzahl von Erkrankungen bei jüngeren Menschen ist äußerst ungewöhnlich. In den USA und Großbritannien wurde sie offenbar als Alarmsignal aufgefasst, und soll bei einer Überprüfung der Krebsforschungsfinanzierung an oberster Stelle stehen. In Deutschland ist so etwas natürlich nicht zu erwarten.

Geflissentlich ignorierte Zusammenhänge

Jeder Hinweis auf einen Zusammenhang von Geburtenrückgang, steigender Sterbezahlen oder dem Anstieg von Krebsdiagnosen mit den Impfungen wird hierzulande geflissentlich ignoriert. Wer es wagt, auch nur auf die theoretische Möglichkeit einer solchen Verbindung hinzuweisen, sieht sich nach wie vor dem abgedroschenen Allzweckvorwurf der „Verschwörungstheorie“ ausgesetzt.

Die Todesraten aus Deutschland zeigen, dass es noch im ersten Corona-Jahr 2020 eine um 0,025 Jahre höhere Lebenserwartung gab. Im ersten Impfjahr 2021 nahm sie dann bereits um 0,060, im zweiten Impfjahr 2022 um 0,24 Jahre ab – ein in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beispielloser Rückgang. Politik und Mainstream-Medien stellen sich dieser Entwicklung gegenüber weiterhin blind und taub. Sofern man sie überhaupt zur Kenntnis nimmt, wird man sie wohl als sozialverträgliches Frühableben verbuchen. Die Opfer und ihre ratlosen Hinterbliebenen bleiben allein mit den Folgen dieses Verbrechens zurück. (TPL)

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