"AugenBLICK mal!" (Bild: BAMF)

BAMF: Antirassismus trainieren mit virtuellen Brillen

Das Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat sich für die rassistischen biodeutschen Kartoffeln ein ganz besonderes Erziehungsinstrument ausgedacht: Mit “Virtual Reality Brillen gegen Diskriminierung“.

Wir wir alle wissen, lauert der biodeutsche Rassismus an jeder Ecke in diesem rassistischen Land. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat sich nun mit dem Geld der Rassismus affinen Steuerzahler ein ganz besonderes Projekt ausgedacht: Das Bundesamt will den Deutschen ihren Rassismus via Virtual Reality Brillen austreiben. Das “Virtuelle Integrationsprojekt ” mit dem schmissigen Namen “AugenBLICK mal!” setzt hierbei auf “moderne Technik gegen Diskriminierung”.

Um den Projektteilnehmern klarzumachen, was für ein Alltagsrassist er doch ist, kann dieser über die VR-Brille diskriminierende Situationen “erleben”. Dabei kann zwischen den Perspektiven der Betroffenen und der Zuschauenden wechseln. Auf der Seite des BAMF beschreiben die Macher das virtuelle Antirassismus-Trainig von Weißbrot “Lea Meißner”:

„Lea Meißner steht im Bus. Über dem geöffneten grauen Mantel trägt sie einen orangen Schal, auf dem die großen goldenen Ohrringe fast aufliegen. Die Türen des Buses öffnen sich und eine Frau mit dunkler Hautfarbe steigt ein. Sie schiebt einen Kinderwagen vor sich, an der Hand hält sie ein Kleinkind. Die Türen schließen sich. ‘Das kann ja wohl nicht wahr sein! Immer im Weg stehen. Erst Kinder in die Welt setzen und sich dann nicht drum kümmern’, beschimpft eine blonde Frau mit Kurzhaarschnitt die junge Mutter plötzlich ‘Deutsch können Sie wahrscheinlich auch nicht!’ Die Fahrgäste im Bus beobachten die Szene. Meißner steht direkt daneben. ,Alle zurückschicken sollte man euch!’, wettert die Frau weiter. Trotz der immer heftiger werdenden Beleidigungen, schreitet niemand ein.“

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“AugenBLICK mal!” (Bild: BAMF)

“Lea Meißner” zieht sich die Virtual Reality-Brille vom Kopf und legt die Steuerung aus der Hand. Sie atmet einmal tief durch und streicht sich über das hellbraune “Anti-Rassisten-Haar”. “Das ist wirklich erschreckend. Alle sehen zu, doch niemand tut etwas”, so die hoch erschütterte Meißner auf der BAMF-Seite. “Als Besucherin einer offenen Präsentation des Projektes “AugenBLICK mal!” hatte sie die Möglichkeit über die VR-Technologie verschiedene Szenen anzusehen, die alltägliche Diskriminierung zeigen: rassistische Beschimpfungen im Bus, ein queerfeindlicher Angriff in einer Unterführung, sexistische Beleidigungen im Büro”, informiert das BAMF weiter.

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Lea Meißner (links) erlebt mit einem anderen Projektbesucher die virtuellen Szenen der Anwendung „AugenBLICK mal!“ – Quelle: BAMF

Von Diskriminierung betroffene Menschen haben uns ihre Geschichten erzählt. Die Szenen sind tatsächlich alle so passiert. Das wollen viele nicht glauben, die selbst keine Diskriminierung erfahren”, berichtet uns dann Mostafa Bazo auf der BAMF-Seite. Bazo, der drei Jahre lang beim Projekt gearbeitet hat, konnte hier seine wertvollen, eigenen Erfahrungen als “Geflüchteter in Deutschland”  in projektbegleitenden Seminaren einbringen. Bazos Aufgabe als sogenannter “Vielfaltsmoderator” bei den “AugenBLICK mal!”-Workshops: Die Teilnehmenden nach dem Seminar aufzufangen und das Erlebte zusammen mit ihnen einzuordnen.

Die Idee zu dem mutmaßlich hochlukrativen virtuellen “Antirassismus- und Diskriminierung-Bums entspringt dem Hirn von Julia Halm. Auf ihrer krankhaft  durchgegenderten Internetseite erfährt man, dass Halm 2016 das – na klar, was sonst! – gemeinnützige Unternehmen BrückenBauen in München gründete und seit 2020 das Projekt „AugenBLICK mal!“ leitet, das mit dem Steuergeld der rassistischen Biodeutschen mitfinanziert wurde.

Dass die einem Horrorfilm gleichende Lebensrealität im besten Deutschland, das wir je hatten, für jene, die diesen ganzen Massenmigrationswahnsinn und Schmarotzer wie Halm und sonstige Gestalten aus der gewaltigen Migrations- und Integrationsindustie mit ihrem hart erarbeiteten Geld finanzieren, in kranken Projekten wie dem BAMF-„AugenBLICK mal!“-Mist nicht einmal erwähnt werden, erklärt sich von selbst.

Wie diese tatsächlich aussieht, das kann tagtäglich in unzähligen Polizeiberichten nachvollzogen und im AfD-Archiv “Einzelfallticker” nachgelesen werden.

(SB)

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