Gruppenvergewaltigung (Symbolfoto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

Danke, Faeser: Gruppenvergewaltigungen am Fließband

Nach acht Jahren völlig zügelloser Massenmigration und anderthalb Jahren Ampel-Regierung, versinkt Deutschland mehr und mehr in einem Strudel aus Verbrechen, Verrohung und Gewalt. Nicht nur, dass kaum noch eine Woche ohne Messerattacken und andere Verbrechen vergeht – auch die Zahl der Gruppenvergewaltigungen erreicht immer neue unfassbare Höchststände. 2022 gab es 789 solcher barbarischen Verbrechen, bei denen Frauen von mehr als einem Täter vergewaltigt wurde. Dies ergab eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner. 2021 waren es 677, auch in den Jahren davor um die 700. Die Zahl dieser Straftaten steigt seit Angela Merkels wahnsinniger Grenzöffnung von 2015 immer weiter.

Die Dunkelziffern dürften noch wesentlich höher liegen, da viele Opfer sich aus Scham nicht trauen, die Taten zur Anzeige zu bringen. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen liegt in allen Jahren bei um die 50 Prozent. Dabei ist nicht erfasst, wie viele Verdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit ebenfalls Migrationshintergrund haben. Geht es nach Innenministerin Nancy Faeser, wird die deutsche Staatsangehörigkeit bald in immer kürzeren Zeitabständen und ohne nennenswerte Gegenleistung verteilt.

Faesers Staatsbürgerschaftsrecht dient der Verschleierung des ausländischen Täterhintergrunds

Wer sie haben will, bekommt sie auch. Die offizielle Zahl nichtdeutscher Straftäter wird dadurch natürlich ebenfalls kräftig nach unten manipuliert. Die Regierung und ihre Medien können dann behaupten, dass der Anteil von Kriminellen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit immer weiter sinkt. Dies ist ein willkommener Nebeneffekt dieser völlig unnötigen „Reform“.

Bei allen Verbrechen aus dem Jahr 2022 lag die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger bei 37,4 Prozent. Auch hier ist nicht klar, welche offiziell deutschen Täter bloße Passdeutsche sind.
Das Ergebnis dieser unfassbaren Zustände ist ein stetig schindendes Sicherheitsgefühl, vor allem bei Frauen, die sich oft kaum noch auf die Straße trauen. Wenn doch, können sie sich kaum noch irgendwo unbefangen bewegen, weil sie ständig Gefahr laufen, zu Freiwild von Männern zu werden, in deren Kulturkreis Frauen als Menschen zweiter Klasse und männliche Verfügungsmasse gelten. Diese Zustände herrschen nun zunehmend auch in Deutschland. Die Regierung, allen voran Nancy Faeser, weigert sich, irgendetwas gegen diesen unaufhörlichen Zustrom zu unternehmen. Damit liefert sie Frauen einem stetig größer werdenden Risiko aus, zu Opfer eines solch furchtbaren Verbrechens zu werden. (TPL)

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