Migration (Symbolbild: Shutterstock/Crawford)

„Baerbock-Airlines“: Auf Steuerzahlerkosten und per Charterflug lässt Ampel-Regierung jeden Monat mehr als 4.000 Migranten einfliegen

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Zusätzlich zu dem Massenheer, das ungehindert nach Deutschland hereinströmt, lässt die Ampel-Regierung über das Baerbock-Ministerium monatlich per Flugzeug mehr als rund 4.000 Asyl-Migranten einfliegen. Das zeigt eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage.

Neben Asylbewerbern, die zu Hundertrausenden von sich aus ins Land strömen und über einer Million Ukrainern, lässt die Bundesregierung über das Außenministerium der grünen Totalkatastrophe Analena Baerbock Monat für Monat tausende Migranten zusätzlich einfliegen. Zwischen 3.100 und 4.700 im Monat, berichtet die Welt. Insgesamt kamen per Steuergeld finanziertem Charterflug so in nur einem Jahr 52.575 “Asylsuchende” außerhalb des Asylsystems  ins Land um hier rund-um-versorgt zu werden. Das ergibt ein Flugzeug mit mehr als 100 Migranten jeden Tag.

Die größte Gruppe der zusätzlichen Einwanderer sind Afghanen. Die sind nach Ansicht der grünen Baerbock nach der Machtübernahme durch die Taliban gefährdet. Was zunächst nur für sogenannte Ortskräfte der ehemals stationierten Bundeswehr angedacht war, wurde von Baerbock massiv ausgedehnt. Wie aus Angaben der Regierung gegenüber dem Deutschen Bundestag hervorgeht, lag die Zahl allein dieser Migranten mit quasi Sonderstatus von Januar bis Dezember 2022 im Schnitt bei monatlich zwischen ca. 3.100 und rund 4.700 Personen – zusätzlich zu allen anderen Asylbewerbern!

Ungeachtet der jüngst bekannt gewordenen Warnungen der deutschen Botschaft in Islamabad vor immer mehr Passfälschungen, holt Baerbock jedoch immer mehr Afghanen auf diesem Weg ins Land.

Die zweitstärkste Gruppe sind nach wie vor Syrer, die nach dem Merke-Deal von 2016 aus der Türkei nach Deutschland geflogen werden.

Kritik der Opposition gibt es vor allem an den undurchsichtigen Transaktionen. Die Auswahl der eingeflogenen Personen wird nicht von staatlicher Stelle getroffen, sondern treffen linksradikale NGOs, also Vereine wie Mission Lifeline, die in der Vergangenheit mit anti-weißen Hetzaussagen aufgefallen sind. Zudem weigert sich die Baerbock-Administration die Namen der NGOs zu bennenen. Bedenken über die Gründlichkeit bei der Auswahl der Kandidaten führten zur temporären Aussetzung des Programms. Das Magazin Cicero berichtete, dass das Programm möglicherweise von Islamisten genutzt wurde, um nach Deutschland zu gelangen. Trotz dieser Berichte plant die Regierung, das Programm grundsätzlich wieder aufzunehmen. (SB)