Car Glas repariert's, der deutsche Steuerdepp bezahlt's: Weltoffene Windschutzscheibe (Symbolbild:Imago)

Hammer: Syrer zertrümmerte 245 Windschutzscheiben

Der größte Teil der syrischen Zuwanderer landet zwar im deutschen Sozialsystem – dies bedeutet aber nicht, dass manch einer nicht durchaus in der Lage wäre, den Hammer zu schwingen, wenn er denn will: Vergangene Woche wurde in Hamburg ein 31-jähriger Syrer gefasst, der binnen eines knappen Monats nicht weniger als 245 (!) Windschutzscheiben eingeschlagen hatte. Der Schaden, den er dabei anrichtete, geht in die Hunderttausende. Der Täter wurde auf frischer Tat ertappt, als er bereits wieder neun Autos bearbeitet hatte. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden ein Hammer und eine verbotene Schlagring-Messer-Kombination sichergestellt.

Zehn Zivilfahnder aus vier Hamburger Revieren waren nötig, um den umtriebigen Vandalen dingfest zu machen. Der Grund für seinen Furor war offenbar, dass ihm Ende April wegen Fahrens ohne Führerschein der Autoschlüssel abgenommen worden war. Nachdem er ihn wenige Tage später auf dem Polizeirevier abholen wollte, aber nicht erhielt, begann am 3. Mai seine Anschlagserie auf parkende Wagen. Dabei ging er wahllos vor, jedenfalls ließ sich keine Vorliebe für bestimmte Modelle feststellen. In einer Nacht war er so in Rage, dass gleich 20 Windschutzscheiben dran glauben mussten. Inzwischen befindet er sich in U-Haft. Es wäre nicht verwunderlich, wenn er wegen traumatischer Erfahrungen mit der deutschen Polizei noch für schuldunfähig erklärt wird.

Härtere Zeiten…

Die Zeiten für Autofahrer in Deutschland werden täglich härter. Zum einen werden sie unablässig von der Politik drangsaliert, die sie zu Klimaschädlingen und damit zu Feinden der Menschheit erklärt, dann müssen sie sich vor Klimairren in Acht nehmen, die ihnen auf Straßen festgeklebt im Weg sitzen, ihnen die Luft aus den Reifen lassen oder Wegfahrsperren an ihren Wagen anbringen – und nun müssen sie auch noch damit rechnen, das ihre Fahrzeuge von den ausländischen Gästen der Regierung demoliert werden, wenn diesen etwas nicht passt.

Das alles sind Kollateralschäden der Zuwanderung, die aber, wenn überhaupt, als Einzelfälle verbucht werden. In der Summe ergeben sie jedoch einen weiteren gigantischen Schaden, der noch zu den Abermilliarden hinzukommt, mit denen dieser Wahnsinn ohnehin schon zu Buche schlägt. (TPL)

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