Ausschnitt aus dem Tatvideo von Annecy: "Christlicher" Messermetzler - oder verstellter Muslim? (Foto:ScreenshotTwitter)

Kindermassaker von Annecy: Die Perversion von Weltoffenheit

Nach dem grauenhaften gestrigen Anschlag im ostfranzösischen Annecy, bei dem vier kleine Kinder im Alter von 22 Monaten bis drei Jahren (!) und zwei Erwachsene von einem Messer-Orientalen aus heiterem Himmel attackiert und teils schwer verletzt wurden, folgen prompt wieder die gewohnten Rituale aus Realitätsverleugnung, Verdrängung und Relativierung. Während die Kinder und einer der Erwachsenen in Lebensgefahr schweben, sorgen sich hierzulande moralisch Verwahrloste und offenbar geistesgestörte Gutmenschen vor allem darüber, dass die Tat wieder “von der falschen Seite” instrumentalisiert wird und die humanitätsbesoffene deutsche Geisterfahrt der obergrenzenfreien “Flüchtlings-”Aufnahme einen weiteren Dämpfer erhalten könnte. Denn: Bei dem Messermann handelt es sich um einen Syrer, der zunächst zehn Jahre in Schweden lebte, wo er als Flüchtling anerkannt war, bevor er dann in Frankreich erneut einen Asylantrag stellte. So einschlägig bekannt wie das Täterprofil war auch der Tatvorgang selbst: Mit einem Klappmesser stach der Mann, der gelassen-lächelnd zwischen seinen Opfern umherlief, auf die Kinder und die zur Hilfe eilenden Erwachsenen ein.

In einem im Netz geflissentlich überall gelöschten und von Google, YouTube und Facebook sogleich indizierten Video zeigt sich die ganze Ohnmacht und Wehrlosigkeit des “Wertewestens”. Die europäischen Staaten haben dieser ohne Not und fahrlässig im Gefolge von Millionen Einwanderern eingeschleppten Barbarei (die zwar nur von wenigen, in der Summe aber nicht unbeträchtlichen Gewalttätern wieder und wieder ausgeübt wird) nichts mehr entgegenzusetzen. Das lockt immer weitere Monster an und sorgt für alptraumhafte Zustände, die in Nord- und Westeuropa längst Teil des Alltags geworden sind.

Plumpe und hohle Reaktionen der deutschen Politik

Noch widerwärtiger als diese mitgefilmten Szenen (die einmal mehr die Frage aufwerfen, warum jede Menge Menschen mit Smartphone zu Überwachungs- und Dokumentationszwecken, nicht jedoch mit Schusswaffen zu Verteidigungszwecken ausgestattet sind, welche einen solchen Täter noch vor dem Eintreffen der Polizei niederstrecken könnten!) sind jedoch die Reaktionen vor allem der deutschen Politik. Hier kam vom dauersedierten Schlafmützenkanzler wieder das obligatorische, unerträglich verlogene Betroffenheitsgefasel: „Lieber Emmanuel Macron, (…) Deutschland ist schockiert über diese unmenschliche und verachtenswerte Tat“, ließ Olaf Scholz verlauten. „Ich bin wie so viele Menschen in Europa zutiefst erschüttert. Meine Gedanken sind bei den zum Teil schwer verletzten Opfern, und unsere ganze Solidarität gilt unseren französischen Freundinnen und Freunden“, stammelte Außenministerin Annalena Baerbock.

Und Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die wie keine andere Politikerin Europas für unbegrenzte Massenmigration und damit die Gewährleistung einer ständigen Wiederholung solcher Greueltaten steht, erklärte zynisch: “Was für eine unvorstellbar feige und verachtenswerte Tat. Wir sind in Gedanken bei den verletzten Kindern und ihren Familien. Wir hoffen sehr, dass sie wieder gesund werden. All unser Mitgefühl gilt Frankreich in dieser schweren Stunde.Sprach’s und moserte weiter über die gestern beschlossene, nur leichte Verschärfung des europäischen Asylsystems. Denn schon vor dem Asylgipfel hatte Faeser erklärt, sie wolle um jeden Preis „nationale Abschottung“ vermeiden und „die Grenzen offenhalten“.

Degenerierte Medienvertreter

Der gestern gefundene “Kompromiss”, künftig zumindest Migranten aus sicheren Herkunftsländern endlich in kontrollierten Aufnahmeeinrichtungen unterzubringen, wo über ihre Asylanträge entschieden werden und bei Ablehnung auch die umgehende Abschiebung erfolgen soll, war bei der Ampelregierung natürlich auf Ablehnung gestoßen, ebenso wie die Neuregelung, dass Migranten nun zwangsweise in Europa verteilt werden und Länder, die sich diesem Diktat verweigern, Strafzahlungen leisten sollen. Abgesehen davon, dass die meisten EU-Staaten solche Bußgelder immer noch den Zuständen vorziehen werden, die sie an den abschreckenden Beispielen Deutschlands, Frankreichs, Englands oder Schwedens ablesen können, spielt dies keine praktische Rolle – weil die meisten Migranten ohnehin nach “Germoney” streben. Dort sind solche Taten wie gestern in Annecy ebenfalls an der Tagesordnung – wenn die Opfer bislang auch noch keine Kleinkinder, wohl aber Schulkinder (wie zuletzt in Illerkirchberg) waren.

Die deutsche Presse verfiel umgehend in die sattsam bekannten Reflexe: Der „Welt“ war hierbei vor allem der Hinweis wichtig, dass der mutmaßliche Täter „syrischer Christ“ sei. Wenn die Täter dem Islam angehören, was fast immer der Fall ist, wird man gewöhnlich nicht so schnell und aufdringlich über ihre Religionszugehörigkeit informiert; offenbar sollte hier gleich einmal kontrafaktisch suggeriert werden, dass auch Christen zum Messer greifen. Die Verkommenheit deutscher Medienvertreter trieb jedoch „Zeit“-Feuilletonist und “Kulturredakteur” Lars Weisbrod auf die Spitze, der den folgenden (inzwischen von ihm offenbar wieder gelöschten) Tweet absetzte:

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(Screenshot:Twitter)

Solche paradetypischen Entgleisungen machen einmal mehr die absolute, rational nicht mehr erklärbare Verbohrtheit des linken Juste milieu dieses Landes deutlich. Wenigstens kamen aus der französischen Politik schärfere Töne: Der Konservative Éric Zemmour brachte die üblichen Reflexe und Mechanismen auf den Punkt: „Sie werden uns als Krisengewinnler bezeichnen. Sie werden wieder ablenken. Sie bringen uns in Gefahr“, warf er der politischen Kaste seines Landes vor. Den Bürgern Frankreichs rief er zu: „Sie haben das Recht, sich zu weigern, dabei zuzusehen, wie unser Land untergeht. Sie haben das Recht, wütend zu sein. Sie haben das Recht, diese Mörder Frankreichs abzulehnen.“ Tatsächlich zeigt dieser Fall exemplarisch wie kaum ein anderer, dass die europäische Migrationspolitik ein einziges Chaos ist, das mehr und mehr Menschen mit dem Leben oder permanenter Angst bezahlen müssen.

Auch wenn es im vorliegenden Beispiel ausnahmsweise einmal nicht um “Islamisierung”, sehr wohl aber um Arabisierung, um die Folgen einer kulturfremden und gewaltsozialisierten Immigration geht: Deutschland, Frankreich, all die Völker Europas haben genug eigene Kriminelle in ihrer Bevölkerung. Es gibt absolut keine Notwendigkeit, deren Zahl durch destruktive Aufnahme von rückständigen Subjekten, die im Namen angeblicher “humanitärer Schutzbedürfnisse” kommen, auszuweiten.

Keine Hemmschwellen

Man kann es drehen und wenden, wie man mag: Die Mordanschläge auf Säuglinge und Kleinkinder in Annecy sind nur die jüngsten in einer längst nicht mehr überschaubaren Endlosreihe anhaltender Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und sonstiger Schandtaten, von denen allein Frankreich und Deutschland vor allem heimgesucht werden, seit Angela Merkel, diese Totengräberin Deutschlands und Europas, ihre fatale Migrationszäsur im faktischen Alleingang beschlossen hatte. Sie beweisen abermals, dass Europa und insbesondere Deutschland mit seiner völlig wahnwitzigen und verbrecherischen Migrationspolitik, die nahezu jeden ins Land lässt und ohne jede Integrationsleistung lebenslang aus den Sozialsystemen versorgt, die schlimmsten Elemente aus Ländern anlockt, in denen ohnehin schon eine Anti-Kultur der Verrohung vorherrscht, die mit den westlichen Werten völlig unvereinbar ist.

Eine Hemmschwelle zu unfassbaren Gewaltexzessen ist bei vielen dieser Migranten überhaupt nicht vorhanden. Inzwischen kann es jeden jederzeit und überall treffen – egal ob in Großstädten oder der tiefsten Provinz. Man kann nur hoffen, dass die anderen europäischen Länder noch stärker Konsequenzen ziehen und damit Deutschland ebenfalls zu einer Umkehr zwingen. Von der linksgrünen Bundesregierung werden solche Impulse nie und nimmer kommen. (DM)

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