Multi-Kulti (Bild: shutterstock.com/nimito)

Berliner Grüne fordern Geflüchtete in Privatwohnungen unterbringen

Der Berliner Grünen-Abgeordnete Jian Omar hat eine “Idee”: Um für das Massenmigrationsheer, das auf ihrem Wunsch hin nach Deutschland strömt, mit Lebensraum zu versorgen, sollen “Geflüchtete” vermehrt auch in Privatwohnungen untergebracht werden. Dieser grünen Irrsinn wird nicht etwa von Grönemeyer, Riemann, Faeser, Göring-Eckardt, die sich aktuell für noch mehr Migration einsetzen,  gestemmt werden. Für den “finanziellen Anreiz” soll der Steuerzahler aufkommen.

Der Berliner Grünen-Abgeordnete Jian Omar hat eine supergeile Idee. Der syrienstämmige – ja man erahnt es – Politik-und Sozialwissenschaftler – spricht sich aktuell dafür aus, sogenannte “Geflüchtete” vermehrt auch in Privatwohnungen unterzubringen. „Wir müssen den Weg für private Unterkünfte entbürokratisieren und Anreize dafür schaffen“, so der grüne Omar, der sich mit seiner ganzen Kraft für die monatlich in Heeresstärke ankommenden Neubürger einsetzt.

Aufgabe der Politik sei es, bürokratische Hürden abzubauen „und eine Förderung der privaten Aufnahme von Geflüchteten zu ermöglichen“, so die Forderung des Grünen-Sprecher für Migration, Partizipation und Flucht im Berliner Abgeordnetenhaus.

Ganz neu ist Omars Superidee indes nicht. Konkret hat Omar diese bei den Sozen geklaut. Genossin und SPD-Bundestagsabgeordnete und Innenpolitikerin Elisabeth Kaiser hatte schon vor dem Grünen vor, das hart erarbeitet Geld des deutschen Steuerdeppen zu verteilen.

Nicht nur der AfD-Politiker Georg Pazderski nimmt an, dass sich auf Omars Superidee sich jetzt die Prominenz massenhaft melden wird. Allen voran Grönemeyer, Riemann, Faeser, Göring-Eckardt, die sich so „selbstlos“ für die unkontrollierte Massenmigration einsetzen. Kaum hatte die Ampel-Regierung das ohnehin unglaubwürdige Lippenbekenntnis abgegeben, sich für eine zumindest minimale Verschärfung des EU-Asylrechts einzusetzen, da fühlen sich auch schon über 50 „Prominente“ berufen, ihr Missfallen darüber in einem offenen Brief an Olaf Scholz, Nancy Faeser, Annalena Baerbock und Marco Buschmann kundzutun. Darunter befinden sich natürlich die üblichen Verdächtigen aus dem linken bis ultralinken Spektrum: Neben dem Wohlstands-Dauerempörte und Berufsheuchler Herbert Grönemeyer, die „Künstlerin und Aktivistin“ Enissa Amani, Pro7-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, die Bands Kraftclub, Revolverheld und Deichkind, die Schauspielerin Katja Riemann, die linksradikale Twitter-Hetzerin Jasmina Kuhnke und die Schriftstellerin und ehemalige „Spiegel“-Kolumnistin Sibylle Berg.

Auch Conni ist sich sicher: In Grönemeyers Londoner Wohnung passen doch einige rein. Bei seinem Einkommen könnte das auch gratis sein……..Nein, gell. Dämlicher Gutmensch, da hörte dann wohl auf. Gilt auch für die anderen Spinner, die in schöner Ruhe in ihren Häusern etc. wohnen und keine Ahnung haben.

(SB)

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