Arzneimittl (Bild: shutterstock.com/yul38885)

Gesundheit!: Lebenswichtige Medikamente gegen Asthma, Krebs und Bluthochdruck werden in Deutschland jetzt knapp

Dieses beste Deutschland, das wir je hatten, in den Fängen eines links-grünen Vernichtungsregimes,  ist nicht mehr in der Lage, die grundlegenden Bedürfnisse seiner Bürger zu befriedigen. Nach erodierter Sicherheitslage aufgrund einer wahnhaften Massenmigration und der Zerstörung der Energieversorgung können nun lebenswichtige Medikamente nicht mehr garantiert werden.

Vorsicht, Lebensgefahr! Bereits seit Monaten kann diese Katastrophenregierung nicht mehr dafür sorgen, dass lebensnotwendige Medikamente in Deutschland zu bekommen sind. Gegenwärtig wurden beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bereits Lieferengpässe für rund 500 zum Teil lebenswichtige Medikamente gemeldet.

So wird es in den kommenden Monaten Engpässe bei der Versorgung mit dem Wirkstoff Fluorouracil geben, der zur Behandlung verschiedener Krebsarten angewendet wird. Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Calciumfolinat, die bei manchen Krebsbehandlungen begleitend eingenommen werden müssen, können derzeit ebenfalls nicht sichergestellt werden.

Weiterhin gibt es Probleme bei der Lieferung von Medikamenten mit dem Wirkstoff Tamoxifen, der gegen Brustkrebs eingesetzt wird.

Zu Engpässen kommt es aktuell ebenfalls bei Blutdrucksenkern. So ist der Betablocker Bisoprolol wegen hoher Nachfrage gegenwärtig nur schwer zu bekommen, und auch beim viel verschriebenen Medikament Candesartan kommt es derzeit zu Lieferschwierigkeiten.

Schwere Zeiten stehen auch Asthmatikern bevor. Bei der Produktion des Asthmapräparats Budesonid gibt es Probleme ebenso wie bei Hexal, 1A Pharma ober bei Elpen, wo die Herstellung momentan nur eingeschränkt möglich ist.

Katastrophal ebenfalls: Die Versorgung mit Antibiotika. Diese stockt immer wieder – teils aus Kostengründen, teils wegen Schwierigkeiten in der Lieferkette. Dabei sind Kinder, erkrankte Schwangere oder stillende Mütter dringend auf die Mittel angewiesen. Genauso sieht es bei der Versorgung von Patienten mit Schmerzmitteln aus: So gibt es gegenwärtig Engpässe bei der Produktion von leichten Schmerzmitteln wie Paracetamol. Aber auch die Versorgung mit starken Opioiden wie Oxycodonhydrochlorid, Fentanyl oder Morphinsulfat ist alles andere als stabil, berichtet unter anderem die NZZ.

Schuld daran ist ein unfähiges und von einem krankhaften Ideologen geführtes Bundesgesundheitsministerium.

Wegen Festpreisvereinbarungen oder Rabattverträgen, die zwischen Herstellern und Krankenkassen unter dem SPD-Corona-Irren Karl Lauterbach ausgehandelt wurden, ist die Produktion vieler Medikamente für die Hersteller unwirtschaftlich geworden. Aber nicht nur die Pharmaindustrie, auch die Apotheker hat Lauterbach gegen sich aufgebracht. Die Apotheken brauchten mehr pharmazeutische Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl von Ersatzmedikamenten, ein angemessenes Honorar für die vielen Stunden Arbeitszeit und eine spürbare Entlastung bei den Bürokratieauflagen, so die Forderung des Apothekerverbandes ABDA.

(SB)

 

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