Offener Brief an Herbert Grönemeyer – und Fragen an den Verfasser Jens Fischer Rodrian

Täglich gibt es neue Entwicklungen bei der Corona-Aufarbeitung. Heute war bei uns in konzernfreien Medien zu lesen, dass der Ursprung des Virus aus dem Labor in Wuhan jetzt durch geheimdienstliche Informationen in den USA gesichert sei. Der Corona-Elefant steht also weiterhin im Raum, unsere Gesellschaft verabsäumt es aber, sich damit auseinanderzusetzen. Die horrende Umverteilung von Staatsgeldern in Pharma-Taschen beispielsweise, die Unwirksamkeit der freiheitsraubenden und mindestens existenzbedrohenden Corona-Maßnahmen oder die Gesundheitsschäden oder sogar lebensbedrohlichen Wirkungen durch die sogenannten Corona-Impfstoffe bleiben weiterhin im großen Gesellschaftsrahmen unaufgearbeitet. Wo sind die kritischen Geister, fragt sich Jens Fischer Rodrian, einer der Mahner der ersten Corona-Stunden. Jetzt wendet er sich mit einem offenen Brief an den Musiker Herbert Grönemeyer, der Kritik an der Corona-Politik sogar als “tragisch und fatal” empfand. Jens Fischer Rodrian zitiert hier nun seinen Brief und Eva Schmidt darf, so haben sie’s vereinbart, ihre Fragen dazu einstreuen.