Bud Light (Bild: shutterstock.com/Sandra Burm)

Och! Nach Transgender-Werbung – Bud Light verliert Platz als beliebteste US-Biermarke

1ef4518c5874418ca9c22b31a9e91a44

Bud Light war dereinst die beliebteste Biermarke der Amerikaner. Dann kam die woke Marketingabteilung auf die Idee, sich dem LGBTQ-Wahnsinn anzubiedern. Nun ist Bud Light nicht mehr die beliebteste Biermarke der USA. Nach dem “Get woke-go broke”-Gesetz  verlor die Brauerei nach ihrer Werbekampagne mit einem Transgender-Model seine Spitzenposition an ein chauvinistisches mexikanisches Bier.

Die US-Biermarke Bud Light hat es offensichtlich auf die harte Tour lernen müssen. Wer sich bedingungslos dem kranken linken Zeitgeist anbiedert und jeden noch so durchgeknallten LGBTQ-Blödsinn hinterher rennt, bezahlt dafür. Nachdem Bud Light seine Kundschaft dringend mit dem bizarren Transgender-Geschöpf Dylan Mulvaney konfrontieren musste, zeigten diese, was sie davon halten. Die Reaktionen erstreckt sich von Boykott-Aufrufen bis hin zu eindeutigen Ansagen: So der Musiker Kid Rock – ganz ganz schlimm: er ist ein Unterstützer von Ex-Präsident Donald Trump – postete ein Video, in dem er mit einer Waffe auf Bud-Light-Dosen schoss. Andere posteten Videos, wie sie die Bierdosen des woken Bierbrauers mit Trucks überrollen.

Der Verkauf von Bud Light brach dann innerhalb von nur vier Wochen vor dem 3. Juni im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Viertel ein, teilte die Beratungsfirma Bump Williams unter Berufung auf Daten des Marktforschungsinstituts NielsenIQ mit. Anheuser-Busch reagiert zunächst gar nicht und dann bockig auf den Protest, feuerte schlussendlich zwei Führungskräfte von Bud Light, darunter eine frühere Vize-Marketingchefin, was wiederum die Linken auf den Plan rief. Dann stampfe Anheuser-Busch die Wokeness-Werbung ein.

Der Schaden für die Anbiederei ist enorm. Der Aktienkurs und der Umsatz des Bierkonzerns brach ein. Konzernchef Michel Doukeris hatte im Mai erklärt, es sei noch zu früh, um die Folgen der “identitätspolitischen PR-Kampagne” abzuschätzen. Der Anteil von Bud Light am Bierumsatz in den USA betrage nun nur noch 7,3 Prozent. Beliebter sei inzwischen die mexikanische Marke Modelo Especial des Bierbrauers Constellation Brands mit 8,4 Prozent. Constellation Brands kommt ohne die kranke, woke Transgenderwerbung aus.

Die Marken Bud und Budweiser gehören zum Konzern Anheuser-Busch InBev, der größten Brauereigruppe der Welt. Zu dem woken Bierbrauer mit Sitz in Belgien gehören in Deutschland unter anderem auch die Marken Beck‘s, Spaten, Franziskaner und Löwenbräu. (SB)

[hyvor-talk-comments]