Europa-Uni Flensburg (Bild: shutterstoc.com/C.Baker)

Weil Frauen sich angeblich belästigt fühlen: Uni-Gleichstellungsbeauftragte tauscht weibliche Bronzestatue aus

Wie stark der Frauenhass der Woke-Ideologie ausgeprägt ist, das demonstriert die „Gleichstellungsbeauftragte“ an der staatlichen Europa- Universität in Flensburg. Weil Studentinnen sich angeblich von einer Frauenskulptur belästigt fühlen, wurde die Skulptur nach fast 70 Jahren aus dem Foyer der Uni entfernt und durch ein regenbogenbuntes Fragezeichen aus dem 3-D-Drucker ersetzt.

Im Foyer des Hauptgebäudes der mit Steuergeldern finanzierten Europa-Universität Flensburg, konkret im Gebäude Oslo, stand 70 Jahre lang die Bronzeskulptur einer Frau mit dem Namen “Primavera” (der Frühling), geschaffen vom Künstler Fritz During (1910-1993). Nun wurde die nackte Schönheit von der sich pestilenzartigen ausbreitenden Wokeness vom Sockel gestoßen und durch ein Fragezeichen in Regenbogenfarben, auskotzt aus einem 3D-Drucker” ersetzt. “Primavera” fristet nun ihr Dasein auf der Fensterbank des Gebäudemanagers.

Der Grund: Das durchgeknallte Präsidium der Uni hat laut der Bild auf Wunsch des offensichtlich noch durchgeknallteren Gleichstellungs- und Diversitätsausschusses des Senats, namentlich hier die Gleichstellungsbeaufragte Martina Spirgatis geltend gemacht, dass es einen „hohen Frauenanteil unter den Studierenden als auch den Lehrkräften“ gebe, der sich zum Teil „unwohl“ bei dem Anblick der Frauenskulptur fühle. Die Statue stehe für ein „überholtes Bild der Weiblichkeit und legt nahe, Weiblichkeit auf Fruchtbarkeit und Gebärfähigkeit zu reduzieren“. Das sei in einer Universität, an der „Frauen ausdrücklich als intellektuelle Persönlichkeiten adressiert“ werden, „nicht angemessen“ und habe so gar nichts mit Wissenschaft zu tun.

Unterdessen gibt es im Netz eine Petition mit der Forderung, die “Primavera” wieder zurück zu bringen. Während man in den sozialen Netzwerken erkennt: “Was für eine kranke Gesellschaft, in der woke, verblendete Minderheiten die Mehrheit zunehmend terrorisieren”, stellt der Berliner AfD-Politiker Georg Pazderski treffend fest:

(SB)

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