Foto: Frank-Walter Steinmeier (über dts Nachrichtenagentur)

Steinmeier, der Präsident der Islamisierung

Vor 12 Jahren war es Christian Wulff mit seinem Naivitätsmantra “Der Islam gehört zu Deutschland”, der bereits das Einleitungscredo zur Islamisierung anstimmte – und heute ist es das deutsche Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier, die wohl unwürdigste Person seit 1945 an der Spitze dieses Landes, das die wörtliche “Unterwerfung” (=”Islam”) mit eigenen, salbadernden Worten beschwört: Seine Aussage “Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben Wurzeln geschlagen in unserem Land”,  keinesfalls kritisch, sondern positiv und erwartungsfroh gemeint, umschreibt nicht nur den völligen Mangel an Realitäts- und vor allem Problembewusstsein für eine Entwicklung, an der das Ende einer zweitausendjährigen christlich-abendländischen Kulturgeschichte auf deutschem Boden stehen wird. Es bestätigt auch die große Blaupause eines Transformationsprozesses, der vom Staat gegen den Willen der Menschen durchgedrückt wird, um die Islamisierung Europas – gegen die dieses Europa 1400 Jahre lang mit aller Macht gekämpft hat – fröhlich zu vollenden.

Die ungeheuerliche Aussage dieses Bundespräsidenten erfolgte beim 50. Gründungsjubiläum des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), wo sich er und andere servile Politikvertreter – wohl zum innerlichen Grinsen ihrer Gastgeber, die soviel Selbstaufgabe und Idiotie der Repräsentanten ihres Wirtslandes vermutlich gar nicht fassen können (und innerlich dafür nur Verachtung übrig hätten, wenn sie nicht davon profitierten) – über die “Verankerung des Islam in Deutschland” ausmärten. Natürlich durfte auch die Geißelung der eigenen kartoffeldeutschen Landsleute nicht fehlen:  Die Vorurteile, Deutschen seien ein angeblich strukturell rassistisches und islamophobes Volk und die Muslime hierzulande vor allem Opfer, bediente Steinmeier natürlich gerne, indem er kritisierte, die “Feindseligkeit in Teilen der Gesellschaft gegenüber Muslimen” sei ein großes Problem. Die Oberbürgermeisterin der Stadt, Henriette “eine Armlänge Abstand” Reker, assistierte ihm gerne und nahm dafür als Beispiel die “Debatte um Muezzinrufe”, in der es “teils Vorurteile und blanken Hass” gegeben habe. Wer sich also schon über islamische Gebetsrufe über deutschen Städten beklagt, ist feindselig gegenüber Muslimen. Aber klar doch!

Eine Form von Radikalismus

Was Steinmeier dann noch über “Religionsfreiheit” sagte, wurde ihm in seiner unfreiwilligen Ironie offenbar selbst nicht bewusst: Diese bedeute gerade nicht, dass Deutschland “frei von Religion” sei, sondern “den Religionen Raum geben und die Freiheit aller Gläubigen schützen” müsse. Er verurteile es andererseits zutiefst, «wenn Religion missbraucht wird, um Andersgläubige abzuwerten oder unseren Staat und unsere demokratischen Werte in Frage zu stellen.” Dass es sich dabei genau um das Verhalten des Islam – und zwar weltweit – gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften handelt, kommt diesem Staatsoberhaupt nicht einmal in den Sinn.

Die Aussage Steinmeiers von der islamischen Verwurzelung wird einer der Grabsprüche sein, die man dereinst auf dem Friedhof des deutschen Volkes wird lesen können. Ihm müsste klar sein: Wenn etwas Wurzeln schlägt, verankert es sich immer fester und treibt schließlich nach oben und seitwärts aus. Es verschwindet nicht mehr, es setzt sich fest. Lateinisch “Radix” für Wurzeln ist der Wortstamm von “radikal” und in der Tat: Was Steinmeier hier absondert, ist eine Form von Radikalismus – ein Radikalismus der Selbstvernichtung, der Selbstaufgabe, der Opferung all dessen, wofür Aufklärung, Befreiung, Liberalisierung und geistige Emanzipation seit 300 Jahren stehen, zugunsten der totalitären Ideologie des Koran, die in der pathologischen Gutmenschenverklärung hierzulande für eine bunte Vielfaltsbereicherung gehalten wird – obwohl es kein einziges Mehrheit islamisches Land jemals gab und gibt, in dem “Vielfalt” und “Toleranz” herrschten. Steinmeier und mit ihm alle übrigen Islamversteher und  -verharmloser sind die Totengräber der freien Welt. Man möchte ihnen ein langes Leben wünschen, auf dass sie die Perversion dessen, wofür sie streiten, noch in all ihrer Pracht erleben werden. (TPL)

 

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