Marx wird sauer (Foto: Imago)

Nur noch irre: Erzbischof Marx sorgt sich um´s Geld

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx hat dicke Sorgenfalten auf seiner feisten Stirn. “Wenn tatsächlich die Austrittszahlen auf dem Niveau bleiben wie im vergangenen Jahr… Dann werden wir manche Dinge als Kirche nicht mehr tun können”. Zum Beispiel Mittelmeerschlepper unterstützen? Gegen die AfD hetzten? Klimahysterie befeuern? Was genau kann die Vorfeldorganisation der Woke-Grünen nicht mehr tun, Herr Marx?

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx sorgt sich in einem Interview mit dem “Donaukurier” über die zukünftigen Einnahmen der Kirche.  Und das aus gutem Grund. Denn: Die bisherige Höchstzahl an Kirchenaustritten aus dem Jahr 2021 wurde 2022 noch einmal deutlich übertroffen. Wandten sich vor zwei Jahren 359.338 Schäflein vom katholischen Verein ab, verlor die katholische Kirche im Jahr darauf dann nochmals über 600.000 Mitglieder.

Mit den Austritten verliert die katholische Kirche auch massiv Einnahmen. Das scheint nun auch langsam dem Gottesvertreter in München, Erzbischof Reinhard Marx klar zu werden. “Wenn tatsächlich die Austrittszahlen auf dem Niveau bleiben wie im vergangenen Jahr, wird ein gewaltiger finanzieller Einschnitt in den nächsten zehn Jahren kommen. Dann werden wir manche Dinge als Kirche nicht mehr tun können”, so das bodenlose Gejammer des Herrn Großverdieners – Marx bekommt seinen Dienst mit 13.654 Euro monatlich vom Freistaat Bayern (Stand 2020) – sprich vom Steuerzahler vergütet- in einem Interview der Mediengruppe Bayern. Doch Marx möchte das Kirchensteuersystem nicht verändern und glaubt, dass die Kirche nicht wie der Staat Schulden machen könne. Das wäre unverantwortlich.

Nun wäre an dieser Stelle wirklich interessant zu wissen, was genau die fett aufgeblasene, vom säkulären Staat genährte katholische Kirche, die sich längst schon zu einer woken, grünen Bewegung, der Gott und Spiritualität fremd geworden ist, transformiert hat, nicht mehr tun kann.

Kann nicht mehr gegen die AfD in dem Maße gehetzt werden, wie bislang? Können AfD-Mitglieder nicht mehr erfolgreich von der katholischen Kirche ausgeschlossen werden, so wie es Erfurts Bischof Ulrich Neymeyr im September forderte? Kann von den katholischen Bischöfen nicht mehr für den globalen Klimastreik geworben werden, weil für die Befeuerung der Klimahysterie schlicht die Kohle fehlt? Oder gehen die schwimmenden Taxiunternehmen, die Massenmigranten übers Mittelmeer schippern, pleite und Unternehmungen wie die von der Evangelische Kirche, die 2020 durchsetzte, die Mittelmeerschlepper durch die Anschaffung eines “Seenotrettungsschiffs” noch effektiver zu machen und dafür vom Jammer-Erzbischof aus München Geld bekam. Viel Geld. Für den Migrantenkahn des “Bündnisses” „United 4 Rescue“ machte Marx 50.000 Euro locker. Ach ja! Auch der Haushaltsausschuss unseres Vernichtungsteams in Berlin steuerte hart erarbeitetes Steuergeld bei und fasste den Beschluss, dem benannten Bündnis mit zwei Millionen Euro jährlich bis 2026 die Mittelmeerschlepperei zu versüßen und diese zudem noch staatlich zu legitimieren. Besonders lecker: Der Gründer und Vorsitzende des Vereins „United4Rescue“-Bums, Thies Gundlach ist der Beglücker und Lebensgefährte der Obergrünen Katrin Göring-Eckardt. Auf Twitter bekundete Göring-Eckardt damals, dass sie „sehr glücklich“ sei, dass „es gelungen“ sei, dies mit dem „Bundeshaushalt“ zu unterstützen.

Was genau, Herr Erzbischof Marx, kann ihre katholische Kirche, wenn Sie weiterhin ihre Gläubigen so verarschen und verkaufen, nicht mehr tun?

(SB)

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