Linksgrüne Katastrophenpolitik: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) (über dts Nachrichtenagentur)

Berlins Bürgermeister Wegner: Alles im Griff

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In Berlin zeigen die Islamisten besonders deutlich und gerne, wer hier Herr im Hause Deutschland ist. Das funktioniert in der Hauptstadt vor allen Dingen deshalb so gut, weil die Sicherheitsbehörden einen kräftigen Linksdrall hinter sich haben und vielleicht auch schon von Islamisten teilweise erobert wurden.

Wenn der linke Regierende Bürgermeister also so etwas von sich gibt, ist wohl die höchste Alarmstufe angesagt:

Ungeachtet der zahlreichen antisemitischen Ausschreitungen in Berlin hält der Regierende Bürgermeister Kai Wegner den Rechtsstaat in der Hauptstadt nicht für überfordert. “Wir haben eine Situation, die brenzlig und auch herausfordernd ist”, sagte Wegner dem TV-Sender “Welt”. “Wir erleben jeden Abend Ausschreitungen, Relativierung des Hamas-Terrors.”

Und es sei “unerträglich”, dass die Ermordung von Israelis durch Terroristen gefeiert werde. Dennoch sei man in Berlin mit der Situation “nicht überfordert”. Denn: “Die Berliner Polizei hat die Lage unter Kontrolle.”

Wegner weiter: “Wir gehen hier sehr, sehr konsequent vor mit einer besonnenen Polizei.” In der Vergangenheit sei leider häufig weggeschaut worden, so dass die Probleme jetzt aufbrächen. Im Gegensatz zu früher gebe es einen entscheidenden Unterschied: “Der Berliner Senat, auch der Regierende Bürgermeister stehen hinter der Polizei.”

Aber genau das ist ja das Problem, Herr Wegner!!!

Und während dieser Linke so daherschwätzt, müssen die Juden, aber auch die gemäßigten Muslime in Berlin weiterhin in Angst leben:

Die Menschenrechtlerin Seyran Ateş steht nämlich weiter unter Personenschutz, weil sie von Islamisten bedroht wird. “Ich bin sehr häuslich geworden, das ist notwendig, und trotzdem lebe ich damit in einem sehr harmonischen Frieden”, sagte Ateş den Magazin T-Online. “Der Personenschutz gewährt mir den Luxus, frei zu denken und zu sprechen. Das ist so viel mehr wert als meine physische Freiheit.” Ateş ist wegen ihres Einsatzes für Frauen- und Menschenrechte und eine liberale Auslegung des Islams seit vielen Jahren im Visier von Islamisten. Zuletzt schloss die von ihr gegründete Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin aufgrund möglicher Anschlagspläne einer Terrorgruppe, die laut Generalbundesanwalt in Verbindung mit dem “Islamischen Staat Provinz Khorasan” gestanden haben soll.

“Wir sind mit unserer Kraft in diesem Moment am Ende”, sagte Ateş zur Entscheidung, die Moschee vorerst zu schließen. Zwar habe sich die Gemeinde daran gewöhnt, mit Sicherheitsvorkehrungen zu leben, nun habe sich die Lage aber auch aufgrund ihrer Israel-Solidarität geändert. “Es ist für uns einfach nicht mehr abzuschätzen, ob da nicht noch weitere Radikale sind, die ähnliche Pläne haben.”

Das kann man ihr versichern, auch weil die Politik und somit auch Herr Wegner, die Islamisten weiter gewähren lässt.  Bis es dann wieder Tote gibt. (Mit Material von dts)

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