Identitäre Aktivisten besetzten das Dach einer geplanten Asylunterkunft in Dresden

Zwei Tage vor dem geplanten Einzug der ersten Migranten besetzten am Samstag friedlich identitäre Aktivisten das Dach eines Asylzentrums in Dresden – Alttorna. Sie fordern Remigration und einen Stopp des Bevölkerungsaustauschs. Die Neigungsjournallie diskreditiert den friedlichen Protest als “rechtsradikal”.

In Dresden hatte es schon den ganzen Samstag über Demonstrationen gegen die Grenz- und Migrationspolitik der Ampelregierung gegeben. Insbesondere während der letzten Monate sprossen Asylzentren in Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Mehrere identitäre Aktivisten hatten am Sonnabend eine geplante Flüchtlingsunterkunft im Dresdner Stadtteil Alttorna besetzt. Sie verschafften sich Zutritt zu dem Gelände und waren so auf das Dach des Gebäudes gelangt. Dort zündeten sie Pyrotechnik und entrollten ein Banner.

Die Polizei rückte mit mehreren Einsatzwagen an und versuchte die Zufahrtsstraßen zum Demonstrationsort zu sperren. Die Polizei versuchte  Demonstranten mit Straßenkontrollen einzuschüchtern. Dennoch strömten am Samstag immer weiter Menschen auf die Versammlungsfläche.

Die Bildzeitung, die Nazikeule schwingend, framt als “Rädelsführer vor dem Flüchtlingsheim” den Freien-Sachsen-Aktivisten Max Schreiber, der vor einer Woche eine Demonstration vor dem Haus des CDU-Funktionärs und sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer angeführt hatte und zur Unterstützung des identitären Protestes am Samstag aufrief.

 

Derweil wurde bekannt, dass seitens der Polizei für die Räumung des besetzten Asylheimes, auf dessen Dach die Aktivisten verharrten, das Sondereinsatzkommando der Polizei angefordert wurde.

Die Polizei hatte schlussendlich die Besetzung des Asylheims in Dresden – Alttorna Um kurz nach 22 Uhr, nach rund sechs Stunden, beendet und die mutigen Aktivisten der Identitären Bewegung vom Dach des Gebäudes geräumt und die Patrioten schlussendlich aus den Maßnahmen entlassen. Gegen sie wird nun wegen Hausfriedensbruches ermittelt. Während der Staat versucht, Zivilcourage zu kriminalisieren, positionieren sich die Identitären: “Adrian und Maxi sind Helden unserer Zeit, die sich dem politischen Wahnsinn entgegen stellen!” Während sogenannte Klimaaktivisten seit Monaten ungehindert gefährliche und schwere Eingriffe in den Straßenverkehr vornehmen, geht die Staatsgewalt wegen des Vorwurfs eines Hausfriedensbruches –  einer der geringsten Straftatbestände, den das Strafgesetzbuch kennt-  gegen die Aktivisten vor.

Um das ehemalige Bürogebäude hatte es immer wieder Streit gegeben: Nachdem Anwohner verhindert hatten, das aus dem Haus ein Bordell wird, funktionierte die Stadt es unter dem fake-liberalen Dirk Hilbert zur Asylunterkunft um. Nach Bild-Informationen sollen am 1. November sogenannte “Geflüchtete” einziehen.

Auf Nachfrage des BILD-Reporters erklären die beiden Aktivisten Adrian und Maxi, dass sie „ein friedliches, symbolische Zeichen setzen wollten“. Wie lange sie bleiben möchten? „Bis zum 1. November! Wir hoffen, dass wir damit ein starkes Signal setzen können. Wenn wir schon nicht verhindern können, dass diese Asylheim jetzt hier in Betrieb genommen wird, dann stehen wir als Vorbild für andere, um zu sagen, dass Widerstand wichtig ist.“

(SB)

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