Alice Weidel (Bild: IMAGO Bildnummer: 0300583498)

Alice Weidel jetzt beliebter als Scholz, Habeck und Lindner, Wagenknecht stürzt ab

Donnerschlag! Erstmals positioniert sich die AfD-Chefin Alice Weidel beim Politiker-Ranking von Insa vor dem Ampel-Kanzler Scholz und seinen beiden Vizekanzler-Genossen Habeck und Lindner. Die Beliebtheit der AfD insgesamt steigt ebenfalls an. Dagegen stürzt die linke Polithoffnung Wagenknecht ab.

Laut Insa-Umfrage zur Beliebtheit von deutschen Spitzenpolitikern, erstellt für die Bild-Zeitung, ist die AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alice Weidel mit 37,1 Prozent auf Platz 14 vorgerückt und lässt somit die beiden Vizekanzler und den Chef der Katastrophen-Ampelregierung hinter sich. Der fake-liberale Finanzminister Christian Lindner kommt auf  36,5 Prozent und unser Kinderbuchautor und grüner “Wirtschaftsminister” Robert Habeck kommt auf 35,8 Prozent. Der Chef des Berliner Desasters, Bundeskanzler Olaf Scholz kann gerade noch 34,7 Prozent auf sich vereinen.

Im Beliebheitsranking der Politprominenz liegt ganz knapp vor Weidel noch Hubert Aiwanger von den Freien Wählern (Hubert Aiwanger mit 37,3 Prozent), warum auch immer: die grüne Verbalkatastrophe und Außenministerin Annalena Baerbock mit 37,5 Prozent und der Talkshowdauergast und Luxusschipperer Wolfgang Kubicki  mit 37,6 Prozent.

Super beliebt und auf Position eins: SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius mit 51,7 Prozent, irrerweise  gefolgt von Bayerns Corona-Fürst und Ministerpräsidenten Markus Söder und NRW-Regierungschef Hendrik Wüst.

Steil abwärts geht es für indes für die neue linke Hoffnung Sahra Wagenknecht. Aller Prognosen zum Trotz erreicht Wagenknecht nur noch 40,2 Prozent und fiel somit vom fünften auf den achten Platz zurück. Am Tabellenende direkt hinter Scholz liegen der AfD-Chef Tino Chrupalla mit 33,3 Prozent, die linksradikale Besetzung des Innenministeriums, Nancy Faeser, mit 32,8 Prozent und die Chefin der SED-Nachfolgepartei, Genossin Janine Wissler mit 30,6 Prozent auf Platz 20.

Mit dem AfD-Parteiverbot müssen sich die Antidemokraten aus den Altparteien nun wirklich sputen. Denn: Bei der Sonntagsfrage geht es für die AfD nochmals um einen halben Punkt auf 22,5 Prozent nach oben. Die AfD liegt somit stabil auf Platz zwei hinter der Union. Diese verliert einen Punkt und rutscht auf 29,5 Prozent. Die SPD landet mit 15,5 Prozent auf Platz drei. Gefolgt von ihren Deutschland-Vernichtergenossen, den Grünen mit 13 Prozent und der FDP mit 6 Prozent. Die nicht-existente Linke liegt bei 3,5 und die Freien Wähler bei drei Prozent.

Übrigens: Wanderwitz hat die Unterstützer-Unterschriften für sein AfD-Verbot nicht zusammengekriegt, schreibt die “Junge Freiheit”.

(SB)

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