AfD-Anhänger: Dank "Correctiv" schon jetzt Anlass zum Jubel? (Symbolbild:Imago)

Na sowas aber auch: AfD-Mitgliederzahlen steigen stark an – besonders in Berlin

7044a673187440c7ae88615ebc99c885

Während die Ampel-Regierung und ihre Medien sich einbilden, dem angeblichen Rechtsextremismus im Land durch die von ihnen orchestrierten Massendemonstrationen, die auf einer glatten Lüge der staatlich finanzierten Plattform „Correctiv“ beruhten, einen schweren Schlag versetzt zu haben, kann sich die AfD, die das Hauptziel dieser Propagandashow war, sich über eine stetig wachsende Mitgliederzahl freuen. Ironischerweise stieg die Zahl der Mitgliedschaftsanträge nach der Veröffentlichung des „Correctiv“-Berichts am 10. Januar über das angebliche „Geheimtreffen“ von Rechtsextremen in einer Potsdamer Villa nochmals an, wie die ARD geradezu fassungslos vermeldet.

Seither gab es allein in Berlin 63 neue Mitgliedsanträge bei nur drei Austrittsgesuchen. Dies entspricht fast einem Viertel des gesamten Zuwachses im vergangenen Jahr. Die AfD ist damit die einzige Partei im Berliner Abgeordnetenhaus, die überhaupt neue Mitglieder hinzugewinnen kann. Seit 2022 stieg die Zahl um 28 Prozent von 1.047 im Jahr 2022 auf 1.336.

Correctiv-Hetze “wirkt”

Gerade in Berlin, wo sich die Hoffnungen auf eine Abkehr vom linken Wahnsinn unter dem CDU-Bürgermeister Kai Wegner gründlich zerschlagen haben, ist der Leidensdruck offenbar so groß, dass man sich von der Dämonisierung der AfD nicht mehr so leicht einschüchtern lässt. Der Berliner Parteisprecher Ronald Gläser erklärte, viele der potenziellen Neumitglieder würden ihre Anträge damit begründen, dass sie nun erst recht einer „Hetzkampagne gegen die AfD” entgegentreten wollten

Auch bundesweit bestätigt sich der Berliner Trend: In Nordrhein-Westfalen gab es seit dem „Correctiv“-Bericht 250 Mitgliedsanträge bei der AfD, in Hessen 99, in Sachsen-Anhalt und Hamburg rund 50. Insgesamt sollen sogar noch 8000 unbearbeitete Mitgliedsanträge vorliegen, sodass zusätzliches Personal zu deren Abarbeitung erforderlich ist. Es gibt also doch erfreulich viele Menschen, die nicht auf die offensichtliche Propagandakampagne Regierung und Medien hereinfallen und die dahintersteckende Absicht durchschauen.