Foto: Foto: Nancy Faeser am 07.09.2023 (über dts Nachrichtenagentur)

Faeser auf der Suche nach den Putintrollen – muss Schröder fliehen?

Wenn diese Dame so weitermacht, ist fast die komplette Bevölkerung (außer natürlich ihre grünen und linksextremen “Freunde” ins Visier des parteipolitisch missbrauchten Verfassungsschutz geraten:

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will Verbindungen der rechtsextremen Szene nach Russland schärfer in den Blick nehmen. “Die Verbindungen rechtsextremistischer Netzwerke nach Russland müssen wir weiter ausleuchten”, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

“Den russischen Einfluss haben die Sicherheitsbehörden daher weiter sehr genau im Blick”, so Faeser. “Der verlängerte Arm Moskaus darf nicht in unsere Parlamente reichen. Die aktuellen Berichte sollten daher alle beunruhigen, die diese Gefahr bisher nicht ernst genommen haben.”

Schon lange sei zu sehen, “wer sich von Putins Propaganda-Maschine einspannen lässt”, fügte die SPD-Politikerin hinzu. “Das verbindende Interesse ist, Vertrauen in unsere Demokratie zu zerstören und unsere Unterstützung für die Ukraine zu untergraben.” Zwischen russischer Propaganda und am rechten Rand vertretenen Narrativen gebe “es große Schnittmengen”.

Übersetzt bedeutet das wohl: Wer gegen den Krieg ist, ist ein Nazi und Verfassungsfeind, natürlich auch die vielen Genossen am linken Ufer der Republik, die ebenfalls die Ukraine kritisieren. Und natürlich Gerhard Schröder. Aber den hat der VS bestimmt schon in eine seiner vielen Schubladen gesteckt. (Mit Material von dts)