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Endlich! AfD will die Grüne Jugend vom VS beobachten lassen!

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Der AfD-Fraktionsvorsitzende in Baden-Württemberg, Anton Baron, will den bums-linksextremistischen Kindergarten der Grünen, die “Grüne Jugend” vom Verfassungsschutz beobachten lassen: Die Betroffenen zeigen sich schockiert. Und die Neigungsmedien verbreiten die Mähr, dass die Forderung auf “breite Kritik” stoßen würde. 

Grüne zeigen den Hitlergruß und ihre Jugend fordert die Abschaffung Deutschlands. Wenn das keine Gründe für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz sind, was dann?, findet AfD-Fraktionsvorsitzende in Baden-Württemberg, Anton Baron. Diese Forderung formulierte Baron in der öffentlich-rechtlichen Laber-Rhabarber-ARD-Show “Zur Sache Baden-Württemberg“. Mit – nein eigentlich gegen Baron – saßen noch der Grünen-Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz, der Ex-Grüne, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) und Susanne Deß von der Abendakademie Mannheim in der Drei-gegen-Eins-Runde.

Baron hatte davon gesprochen, bei einer Regierungsbeteiligung in Thüringen die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz zu beenden und dafür die Grüne Jugend ins Visier nehmen zu lassen. In dem Bundesland wird im September gewählt und die AfD, mit dem “Teufel in Menschengestalt” Björn Höcke an der Spitze, wird die AfD ein fulminates Ergebnis einfahren. Barons “Drohung”: “Sobald wir in Thüringen den Innenminister austauschen, wird die Verfassungsschutzgeschichte ganz schnell beendet werden”. Der AfD-Fraktionsvorsitzende hat “offenbar konkrete Vorstellungen davon, wer dann in den Fokus des Verfassungsschutzes rücken sollte”, schreibt der SWR pikiert. “Wir können dann durchaus auch mal die Grüne Jugend beobachten und schauen, was die so treibt”, konkretisierte Baron. Da gebe es Regeln und die Gesetze ließen das durchaus zu. Und nein. Eine Drohung sei das nicht.

Der Grünen-Funktionär Schwarz zeigte sich fassungslos ob Barons Ankündigung und behauptete tatsächlich, dass die Vorwürfe  “völlig an den Haaren herbeigezogen” seien.

Ach wirklich? Völlig aus den Haaren herbeigezogen?

In den letzten Jahren gab es immer wieder Vorfälle, in denen sich der grüne Nachwuchs in die Nähe oder mitten in Gruppierungen tummelte, die der Verfassungsschutz als linksextremistisch einstuft. Auch auf ihrer Homepage machen die kleinen, grünen Radikalinskis keinen Hehl daraus, um was für einen linksradikalen Haufen es sich bei ihnen handelt. Nicht nur dass sich das grüne Rekrutierungsbecken mit Linksextremisten gemein tut. Sie ruft zudem offen zur Gewalt gegen Andersdenkende auf. Und dabei ist lustiges “Dosenwerfen” auf, an Krebs verstorbene AfD-Politiker noch die harmlose Variante.

Der Ex-Grüne, sich als Revoluzzer gebende, OB Tübingens, Boris Palmer zeigte sich nicht minder schockiert von Barons Vorstellungen und brabbelte: “Wie stellen Sie sich das vor? So ist das nicht in unserer Demokratie.” Völlig wahnhaft dann einmal mehr, palavert der, in der Vergangenheit an Burnouts vorbeischrammende Ex-Grüne, gar von  “Machtergreifung” und “staatlicher Willkür”. Also dem, was er und seine grünen Genossen mittlerweile in diesem Land auf so gut wie allen Ebenen installiert haben. Auch die  Susanne Deß, die Lady ist Geschäftsführerin der Abendakademie Mannheimer – womit auch immer dieser Laden sein Geld verdient und warum auch immer man beim SWR glaubt, dass Deß etwas Wichtiges zu verkünden hat – zeigte sich natürlich mindestens genauso “fassungslos, hier so eine Drohung zu hören”.

Insofern zeigt sich schön, dass diese linksradikalen jeglicher Couleur wie getroffene Hunde anfangen aufzuheulen, wenn sie ihre eigenen, widerliche Medizin zu schlucken bekommen.

(SB)