Karate (Symbolbild: shutterstock.com/Andrey Burmakin)

“Karate-Flüchtling”: Wir werden zurückschlagen

Zu Hunderttausenden fluten mehrheitlich männliche, muslimische Migranten seit Jahren ins Land. Nun wird aufgerüstet: Der aus Afghanistan herbeigeflüchtete, Vollkontakt-Karate-Vizeeuropameister Arif Abdullah Haidary – zufällig Mitglied der bumslinken Kleinstpartei “MUT” – trommelt: “In zwei Jahren wird Deutschland für Geflüchtete eine Hölle sein” und ruft das testosteronschwangere Migrantenheer dazu auf, sich durch Selbstverteidigung darauf vorzubereiten.

Arif Abdullah Haidary hat einen langen Weg hinter sich: Der 24-Jährige ist in Afghanistan geboren. Er und sein Bruder nahmen die Einladung von Angela Merkel an, “flüchteten” über Tausende von Kilometer, über x sichere Landesgrenzen hinweg zielstrebig nach Deutschland. Haidary lebt seit 2015 in München. Mr. Haidary hat erkannt, wo er – mit den richtigen Hintergrund – Karriere machen kann, arbeitet in der “Geflüchtetenberatung” und engagiert sich im linksradikale Bayerischen Flüchtlingsrat und im Migrationsbeirat München. Was die Wochenzeitung für Profilneurotiker, die Zeit, noch zu Haidary hinter der Bezahlschranke verrät: Der Afghane ist Vizeeuropameister im Vollkontakt-Karate. Laut Eigendarstellt zudem noch “ehrenamtlich aktiv als Moderator und Journalist”.

Und seit vergangenem Jahr gibt der mittlerweile anerkannte Asylbewerber “for free” Selbstverteidigungskurse, für alle, aber ganz, ganz, ganz besonders für “Migrant:innen”. Haidary ist sich nämlich sowas von sicher, dass es in dem Land, in das er sich geflüchtet hat, vor Rassisten nur so wimmelt. Was er ebenso genau zu wissen scheint: Es macht sich eine Art Pogromstimmung breit. In der Zeit behauptet Vollkontakt-Karate-Afghane:  “In zwei Jahren wird Deutschland für Geflüchtete eine Hölle sein”. Die Angst unter “Migrant:innen” nehme zu, so Haidary. Und weil er so ein Muster an Hereingeflüchteter ist, möchte Arif “dem etwas entgegensetzen”. Konkret ruft der Afghane das – mehrheitlich jung und muslimisch und deshalb bis unter die Hutschnur mit Testosteron vollgestopfte – Migrantenherr dazu auf, Selbstverteidigung zu erlernen um darauf vorbereitet zu sein.

Während die Zeit Haidary ein Plattform bietet, offen gegen jene Stimmung zu machen, die Migranten wie ihm eine Zukunft finanzieren und – bislang zumindest – ohne Murren sich trotzdem als Rassistin und Menschenfeinde beschimpfen lassen, vergisst das linke Wochenblatt irgendwie zu erwähnen, was Haidary noch so macht.

Haidary ist Mitglied in der bayerischen Kleinstpartei “MUT“. Das ultralinke Grüppchen wurde 2017 von der Ex-Grünen Claudia Stamm und dem Laberfachbeauftragten Soziologen Stephan Lessenich mitgegründet. In der rund 140 Mitglieder starken linken Truppe engagiert sich der Kampf-Afghane nicht etwa für diejenigen, die schon länger hier leben und den ganzen Bums finanzieren. Nein. Haidary ist hoch unzufrieden mit der “unmenschliche Asylpolitik” hierzulande und will das ändern. Und ganz klar: Aktuell ist Mr. Haidary ganz vorne mit dabei, im “Kampf gegen Rechts”. Im Hintergrund macht er seine Genossen schon mal fit für das, was kommen wird.

(SB)

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