Armdrücken für die Regierung (Foto: Von Andrey_Popov/Shutterstock)

Im kalten Krieg der Bürger

Deutschland ist ein Pulverfass, dass jeden Moment hoch gehen kann. Deshalb wird von den Unverantwortlichen in Berlin das Pulver auch ununterbrochen mit der Gießkanne bewässert, aber weil das Pulverfass ein Fass ohne Boden ist, wird all das Wasser nicht reichen, es sickert in den Boden und dann gibt es den viel beschworenen Doppel-Wumms. Nur nicht so, wie der Oberversager Olaf Scholz es verkündet und sich vorgestellt hat.

Noch gelingt es den Linken und Grünen, die Verzweiflung und Wut der Bürger zu kanalisieren, die widerspenstigsten und aufgewachten von ihnen mit bekannten und früher zumindest erfolgreichen Methoden zu blocken, die man sich bei der Stasi abgeguckt hat, noch funktionieren die Ablenkungs- und Täuschungsmanöver, kann man das Volk mit Hass- und Hetzkampagnen gegen die Opposition in die Irre führen.

Aber das geht nicht mehr lange gut, weil alles schlechter wird. Die Wirtschaft wurde abgewirtschaftet, die Gesellschaft zerstört, das Leben wird für diejenigen, die noch arbeiten, unbezahlbar, damit das Leben für diejenigen, die nicht arbeiten, bezahlbar bleibt. Das Land wir deindustrialisiert, die Bürger verarmt und dann mit noch ärmeren Reinländern auch noch „umgetauscht“.

Mit vollgeschissenen Windeln und Schaum vor dem Mund wehren sich die intellektuell überforderten Mitglieder der linksgrüne Elite, genervt durch die ständigen Störungen, die ihre Blase zum Platzen bringen könnten, mit geballten Fäusten und Springerstiefeln (früher Händen und Füßen) und organisieren Aufmärsche für ihre  selbstmordgefährdeten mit Angst und Paranoia gemästeten Lemminge.

Noch einmal zeigt das Machtkartell, wie leicht es ist – wie damals – Massen zu beeinflussen, zu indoktrinieren und dann in Marsch gegen wehrlose Minderheiten zu setzen. Die angepassten, schleimigen Deutschen zeigen mal wieder ihre hässlichen Fratzen.

Die wohl schlechteste, demokratisch gewählte Regierung versucht so, ihr Elend noch ein wenig in die Länge zu ziehen – mit Unterstützung der ihr treu ergebenen Blindgänger, für die „Rechts“ immer noch schlimmer weil gefährlicher ist als Islamterror, Massenmorde, Vergewaltigungen und Kinderschändungen.

Mit dieser psychotischen, schizophrenen, strunzdummen und hysterischen verlinkten Gesellschaft als Bodensatz kann man dann vielleicht noch eine Weile krampfhaft über die Runde kommen und noch ein wenig der Zerstörungswut freien Lauf lassen, weil die selbstmordgefährdeten Schlafschafe, die ernsthaft glauben, sie stünden auf der guten und richtigen Seite der Geschichte und der Gesellschaft eine faschistische antifaschistische in sich zusammenstürzende Brandmauer (früher Schutzwall) um die Quelle des Bösen, den Reichstag bilden.

Die Lichterketten und Fackelzüge sollen dabei vor allen Dingen die widerspenstigen Bürger blenden, die rechts überholen wollen, um irgendwie weiterzukommen und nicht im Stau mit denjenigen abzuhängen, die nicht nur bei Rot, sondern auch bei Gelb und Grün stehen bleiben.

Dieses widerliche Spielchen läuft in seiner Endphase nach den typisch linksextremen Regeln ab:

Es werden irgendwelche Behauptungen in den öffentlichen Raum geworfen (zum Beispiel von „Regierungsorganen“ oder den mit Steuergeldern fett gefütterten NGO), die sich dann als billige Lügen entpuppen, die man aber gerade deswegen ständig wiederholt und immer wieder mit weiteren Fragmenten aus dem Märchenbuch bestückt, bis sie sich als scheinbare Wahrheit in die weich gekochten Birnen eingebrannt haben.

All das kann man als „letzte Zuckungen einer untergehenden linken Epoche“ verstehen, die am Ende ihrer Tage noch einmal voll und bösartig zurückschlägt.

Im Grunde genommen geht es aber – wie immer – nur um eins: Um die Kohle. Jahrzehntelang haben die Anhänger der Linken und Grünen davon profitiert, dass der Marsch durch sämtliche Institutionen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Jahrzehntelang haben die Linken und Grünen am Staatstropf gehangen und sich vollgesaugt.

Die politische Gesinnung kann dabei vernachlässigt werden, sie ist eine Farce, ein Ablenkungsmanöver, eine billige Show. Die dämlichen Plakate von wegen „Wir sind mehr“ und „FCKAFD“ sind austauschbar, denn im Grunde genommen steht dort nur „Ich will mehr Geld“.

Es gibt dabei aber auch noch einen – für die Machthaber sehr nützlichen Nebeneffekt:

Es riecht nämlich verdammt nach Bürgerkrieg, in dem die Untertanen sich gegenseitig an die Kehle gehen, während der lachende Dritte weiterhin auf seinem Thron sitzt und sich ins geballte Fäustchen lacht.

Also noch mal für die Begriffsstutzigen: Es sollte nicht immer nur um links gegen rechts, sondern um unten gegen oben gehen. Eigentlich.

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