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Ein Blick in den Giftschrank der Systemparteien Deutschlands

 Geschätzter Leser. Betrachten Sie mit mir zwei Beispiele der Diffamierungs-Instrumente, welche die etablierten Parteien benutzen, um unliebsame – aber aufgrund des eigenen Versagens zusehends an Boden gewinnende – politischer Konkurrenz aus dem Rennen zu werfen.

Von Quo usque tandem

Beispiel 1: Als Reaktion auf die inzwischen immer offenkundiger werdenden verheerenden Folgen der verfehlten Zuwanderungspolitik, die von den Altparteien verschiedener Couleur im Laufe der letzten ca. 20 Jahre betrieben worden ist (und weiter verbissen betrieben wird), erhält die AfD in zunehmendem Maße Zulauf aus dem deutsche Wählerpublikum. Die System-Parteien, die ihre Felle wegschwimmen sehen, setzen als Gegenmittel – und in Ermangelung schlüssiger Argumente – zunehmend auf Diffamierung und Verfälschung von Tatsachen. Ein besonders beliebtes Instrument aus ihrem Giftschrank ist, die AfD der “Ausländerfeindlichkeit” zu bezichtigen. Sie bauen dabei bewusst auf die deutsche Dünnhäutigkeit gegenüber Rassendiskriminierung, als Folge der Erfahrungen unserer jüngeren historischen Vergangenheit. Interpretiert man diese Anschuldigung der System-Parteien im strengen Sinn des deutschen Sprachgebrauchs, so wäre die AfD und ihre Gefolgschaft feindlich eingestellt gegenüber z. B  Norwegern, Isländern, Belgiern, Briten Spaniern, Kanadiern, Australiern, Japanern – alle diese Nationalitäten sind nämlich von Deutschland aus gesehen “Ausländer”! Jeder Mensch, der über einen IQ von über 30 verfügt, muss ein solches Argument, wird es in die öffentliche Diskussion geworfen, als persönliche Beleidigung seiner Intelligenz betrachten.

Die einzige Art von Ausländern gegen deren weitere Zuwanderung nach Deutschland sich die AfD einsetzt, sind solche aus Afrika und Asien, die erst alle Annehmlichkeiten des deutschen Sozialsystems in Anspruch nehmen und dann aktiv Bestrebungen unterstützen, welche das Ziel verfolgen unsere Kinder und Enkel einer  gesellschaftlichen Ordnung mit steinzeitlichen Zügen zu unterwerfen. Der Widerstand gegen solche Bestrebungen ist aber nicht “Ausländerfeindlichkeit”, sondern vielmehr Schutz der abendländischen Zivilisation, der Demokratie sowie der Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich behaupte nicht, dass alle Anhänger des Islam, die nach Deutschland kommen, solche Bestrebungen unterstützen, aber allem Anschein nach tut dies doch eine Mehrheit, zu schließen aus den brüllenden, Islam-Fahnen schwenkenden, Tausende Teilnehmer zählenden Menschenmassen, die sich – anscheinend  auf Knopfdruck – in allen größeren deutschen Städten beim geringsten Anlass zusammenrotten (und bei denen neuerdings schon Sprechchöre und Transparente auftauchen, die rundheraus und unverhohlen die Umwandlung Deutschlands in ein islamisches Kalifat fordern).

Beispiel 2: Eine weiteres, der AfD gegenüber benutztes Diffamierungs-Instrument wenn alle anderen Anwürfe versagt haben, ist die sog. „Nazikeule“ d. h. die Bezichtigung antisemitischer Tendenzen und Bestrebungen.

Zunächst zum Thema „Antisemitismus in Deutschland“ generell: Natürlich ist dieser 1945 nicht, wie von Zauberhand, aus Deutschland verschwunden  – dafür hat er eine viel zu lange Tradition – aber bio-deutscher Antisemitismus in aktiver Form ist heute im Wesentlichen ein Markenzeichen der vom herrschenden politischen System – nennen wir es zurückhaltend – nicht ohne ein gewisses Wohlwollen gesehenen Antifa.

Die eigentliche Ursache des Wiedererstarkens des Antisemitismus in Deutschland ist jedoch der Umstand, dass besagtes politisches System Deutschlands auf täglicher Basis die Zuwanderung von Hunderten von potentiellen Antisemiten in die BRD gestattet – ja, diese sogar, mit der Gewährung üppiger Sozialleistungen sowie von etwas, das man schon fast als „VIP-treatment“ bezeichnen kann, anlockt. Ich beziehe mich auf die seit Jahrzehnten stattfindende Zuwanderung aus Ländern, in denen der Islam Mehrheits-Religion ist. Wer wohl verbrennt  Israel-Fahnen vor dem Brandenburger Tor, wer skandiert in der Öffentlichkeit „Hamas, Hamas, Juden in das Gas“ und wer fällt kippa-tragende Vertreter der jüdischen Religion auf offener Straße an? Bestimmt nicht Mitglieder und/oder Sympathisanten der AfD.

Die AfD steht in ihrer politischen Ausrichtung vielmehr voll hinter dem Staat Israel, ihre Vertreter würdigen bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Verdienste jüdischer Geistesgrößen um die kulturelle Entwicklung unseres Landes über die Jahrhunderte, und mit ihrer Kritik an der    hemmungslosen Flutung Deutschlands mit potentiellen Antisemiten, ist es die AfD, die sich  –  als einzige politische Kraft –  für die Eindämmung des  Antisemitismus einsetzt.

Ich überlasse es dem Leser dieser Ausführungen zu beurteilen, wie weit der Einsatz der eben geschilderten Diffamierungs-Instrumente noch mit den Grundprinzipien einer geordneten Demokratie vereinbar sind.

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