Der dutscher Pass als Clubausweis für den Sozialstaat - für alles und jeden (Symbolbild:Imago)

“Umvolkung” läuft: Einbürgerungen wie am Fließband in Berlin

Wer gehofft hatte, in Berlin würde der linke Wahnsinn unter einem CDU-Bürgermeister auch nur minimal reduziert, sieht sich abermals einer Illusion beraubt. In der Hauptstadt, in der so gut wie gar nichts mehr nach mitteleuropäischen Standards funktioniert, werden mit wahnhaftem Eifer Einbürgerungen vorangetrieben. Hier zeigt sich die deutsche Bürokratie auch erschreckend effizient. Wo die Digitalisierung sonst überall hinterherhinkt, können Einbürgerungen online und fast völlig papierfrei gestellt werden. Die Bewilligung ist reine Formsache. Zu Jahresbeginn hat die zentrale Einbürgerungsbehörde den Betrieb aufgenommen. Mittlerweile gebe es bereits 5000 digitale Anträge auf Einbürgerung, sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. „Das ist eine sehr, sehr gute Zahl“, meinte sie, ohne zu erklären warum. Im vergangenen Jahr habe es 9100 Einbürgerungen in Berlin gegeben.

Die Verteilung der deutschen Staatsbürgerschaft erfolgt inzwischen ohne jedes Beratungsgespräch. Alles kann per Click erledigt werden. Eine ernsthafte Prüfung ist ohnehin nicht erwünscht. Das bankrotte Berlin hat auch Geld übrig, um eine eigene Firma mit der Digitalisierung der noch nicht bearbeiteten 40.000 Anträge zu beauftragen. Diese sollen in einem „Massendigitalisierungsverfahren“ eingescannt und an das Landesamt für Einwanderung (LEA) übermittelt werden.

Besinnungslose Totalverramschung der deutschen Staatsbürgerschaft

Dort gehen täglich 300 bis 400 solcher Akten ein, wie LEA-Chef Engelhard Mazanke mitteilte. Man sei zwar „mitten im Prozess“, er äußerte sich jedoch „sehr optimistisch, dass uns die politisch vorgegebene Zahl von 20.000 Einbürgerungen pro Jahr gelingen wird“. Derzeit sei man aber „noch am Anfang des Abarbeitens“. Die Politik gibt also jährliche Einbürgerungsquoten vor! Warum und worin die Sinnhaftigkeit dieser besinnungslosen Totalverramschung der deutschen Staatsangehörigkeit liegt, wird schon gar nicht mehr gefragt.

Es geht offensichtlich darum, die historisch gewachsene kulturelle Gemeinsamkeit der Bevölkerung so schnell wie nur möglich zu ersetzen und durch ein globales Allerlei zu ersetzen. Jedes gemeinsame Band einer Gesellschaft wird damit systematisch durchschnitten. Eine übergeordnete Gemeinsamkeit, die ein 80-Millionen-Volk noch zusammenhalten könnte, gibt es nicht mehr. Zwar gibt es immer mehr Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, dabei handelt es sich jedoch nur noch um ein Formular, das zum Wählen oder zum Bezug von Sozialleistungen berechtigt. Das Einfügen in einen vorgegeben kulturellen Gesamtzusammenhang wird nicht nur nicht mehr verlangt, sondern ist sogar verpönt. So zerstört eine Nation sich selbst und zerfällt unweigerlich in tribalistische Strukturen. (TPL)

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